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Mit Spezialfahrzeugen war die Bergwacht am Dienstag am Blomberg unterwegs, um einem verunglückten Rodler zu helfen.

Blomberg

Nach Rodelunfall: Kopfverletzungen des Buben (13) „besorgniserregend“

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Die Polizei hat weitere Einzelheiten zu dem schweren Rodelunfall am Blomberg mitgeteilt. Die genaue Ursache ist jedoch weiterhin unklar.

Wackersberg - Am Mittwoch teilte die Polizei weitere Einzelheiten zu dem Rodelunfall am Blomberg mit, bei dem ein 13-jähriger Bub aus England am Dienstag schwer verletzt wurde. 

Demzufolge war der Teenager, der mit seiner Familie Urlaub im Isarwinkel macht, um 11 Uhr losgerodelt, kam aber nicht im Tal an. Nach erfolgloser Suche durch die Familie sei bei der Polizei um 14.25 Uhr die Mitteilung eingegangen, dass der Bub vermisst wurde. Gefunden wurde er um 15.22 Uhr. Zu diesem zeitpunkt war er bewusstlos.

Offenbar hatte er im oberen Teil der Rodelabfahrt die Kontrolle über seinen Schlitten verloren und war auf gerader Strecke von der Bahn abgekommen. „Im nahe der Bahn steil abfallenden Gelände muss er dann mit dem Kopf auf einen der zahlreichen dort befindlichen Steine gefallen sein“, sagt Inspektionschef Bernhard Gigl. „Seine schweren Kopfverletzungen sind nach wie vor besorgniserregend.“ 

Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit unklar, die Polizei ermittelt noch.

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