Opfer einer feigen Attacke: Kater Maxl.

Tierrechtsorgansiation

Wer schoss auf Kater Maxl? 1000 Euro Belohnung ausgesetzt

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Wer hat am Dienstag Kater Maxl in seinem Garten in Wackersberg angeschossen? Für Hinweise, die zur Verurteilung des bislang unbekannten Täters führen, hat die Tierrechtsorganisation PETA eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro ausgesetzt.

Wackersberg/Stuttgart – Wer hat am Dienstag Kater Maxl in seinem Garten in Wackersberg angeschossen? Für Hinweise, die zur Verurteilung des bislang unbekannten Täters führen, hat die Tierrechtsorganisation PETA eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro ausgesetzt.

„Bitte helfen Sie mit, diesen hinterhältigen Anschlag auf den alten Kater aufzuklären“, heißt es in einer Pressemitteilung. „Wer einem wehrlosen Tier so rücksichtslos Schmerzen zufügt, der schreckt möglicherweise auch nicht vor Gewalttaten gegenüber Menschen zurück.“ Tierquälerei sei kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat.

Wie berichtet lag Maxl wohl stundenlang verletzt im Garten, ehe seine Halter bemerkten, dass etwas mit ihm nicht stimmte und ihn eine Klinik brachten. Dort fand die behandelnde Tierärztin ein Projektil in einem Bein, es stammt vermutlich aus einem Luftgewehr. Da sich das 20 Jahre alte Tier nur noch in der Nähe des Wohnhauses aufhält, muss der Täter aus nächster Nähe auf Maxl geschossen haben.

Zeugen können sich unter Telefon 01520/7373341 oder per E-Mail (info@peta.de) bei PETA melden – auch anonym. Die Polizei hofft unter 08041/761060 ebenfalls auf Hinweise.

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