Prominenter Gast bei den Management-Gesprächen im Kloster Benediktbeuern: Kardinal Reinhard Marx.

Warum Manager oft einsam sind

Benediktbeuern - Zum mittlerweile 25. Mal finden am Freitag die Benediktbeurer Managementgespräche im Kloster statt. Warum sie so wichtig sind, verrät Prof. Dr. Egon Endres.

"Ob Vertreter von Non-Profit-Organisationen oder Manager aus der Wirtschaft: an der Spitze ist es für sie alle oft einsam": So umreißt Endres, der Präsident der Katholischen Stiftungsfachhochschule (KSFH), einen zentralen Sinn der Gespräche, die nun zum 25. Mal im Kloster anstehen.

Prominent besetzt sind sie immer wieder. Am Freitag etwa ist Kardinal Reinhard Marx vor Ort. "Dazu konnten wir zwei der zehn einflussreichsten Frauen der deutschen Wirtschaft gewinnen", sagt Endres. Es sind Dr. Brigitte Mohn ( Vorstandsmitglied der Bertelsmann-Stiftung) und Margret Suckale (BASF).

Mit einer Neuerung warten die Gespäche dieses Mal auf: Erstmals ist auch die Presse zugelassen. Warum sie in der Vergangenheit hinter verschlossenen Türen abliefen? " "Wenn jedes Wort, dass hier gewechselt wird, sofort an die Öffentlichkeit kommen könnte, ginge es nicht so offen zu", sagt Endres. Er freut sich auf Freitag, denn unter den Teilnehmern seien schließlich auch jede Menge Freundschaften entstanden. (stb)

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