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Werbeanlagen-Streit: Ein Kompromiss mit Signalwirkung

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Bad Tölz - Verwaltungsgerichte haben den Ruf, sich um klare Aussagen zu drücken. Auch im Fall „Optik Emberger“ kam ein Kompromiss heraus.

Der Urteilsspruch besagt, dass Robert Emberger keine satinierte Glasplatte mit Schriftzug als Firmenschild für sein Geschäft in der Marktstraße verwenden darf. Eine Glasscheibe entspricht nämlich nicht der Werbeanlagen-Satzung. Der Vorsitzende Richter wies auf den Denkmalcharakter des Hauses hin und folgte hierin der Argumentation der Stadt.

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