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Auch der Nikolaus stattete den Indersdorfern einen Besuch ab.

Advent am Kloster

Nikolaus bringt Indersdorfern Botschaft vom Christkind

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Indersdorf - Kunsthandwerk, eine lebende Krippe und ein Besuch des Nikolaus: Beim Advent am Kloster war vieles geboten - und für die Kinder gab es eine besondere Botschaft vom Nikolaus.

Manchmal muss man als Nikolaus eben flexibel sein. Denn auch wenn der Schnee für den Schlitten fehlt, warten die Kinder sehnsüchtig auf den Besuch. So auch beim Advent am Kloster in Indersdorf. Dort ist der Nikolaus deshalb auf ein anderes Transportmittel umgestiegen: Mit einer Kutsche mit zwei stattlichen Rössern fuhr der Bischof zum Marienbrunnen vor. Und weil sich dort immer besonders viele Kinder auf den Nikolaus freuen, hatte er auch dieses Jahr wieder himmlische Unterstützung dabei: Eine ganze Schar von Engerln halfen dem Nikolaus beim Verteilen von Süßigkeiten und Klosterlebkuchen.

Ausgestattet mit goldenem Buch, Bischofsstab und Bischofsmütze war der Nikolaus als Bote des Christkinds unterwegs: „Das Christkind hat den Wunsch, dass zu Weihnachten nicht nur Reichtum und Geschenke zählen“, gab er den Besuchern mit auf dem Weg.

Was eigentlich hinter Weihnachten steckt, war in Indersdorf auch in der lebenden Krippe zu sehen. Josef, Maria und ein einige kleine Hirten stellten die Weihnachtsgeschichte rund um Christi Geburt dar. Sogar ein Esel, ein Schaf und eine Henne waren mit im Stall.

Liebe zum Detail, eine schöne Atmosphäre mit Weihnachtsmusik und einem großen leuchtenden Christbaum, dazu viele Buden mit Kunsthandwerk und Weihnachtsartikeln: Das macht den Advent am Kloster in Indersdorf aus. Wie es Tradition ist, fand auch dieses Jahr wieder das altbairischer Adventsingen statt. In der barocken Klosterkirche boten verschiedene Musiker eine besinnliche Einstimmung auf Weihnachten (Bericht folgt).

So schön ist der Indersdorfer Christkindlmarkt

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