AfD-Politiker abgewählt: Rechtsausschuss-Vorsitzender Brandner muss gehen

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Eiin gutes Team (vorne v.l.): Pater Michael, Gisela Schreyer, Gertraud Wagner, Rose Degner, Petra Thalhofer, Waltraud Knödler, Heidi Ostermeir. Hinten v.l.: Sonja Huber, Angela Loibl, Maria Partsch, Hildegard Eberle, Beate Boosz und Karin Alzinger.

Katholischer Frauenbund Altomünster

Auf dieses Team ist immer Verlass

Der Katholische Frauenbund ist eine verlässliche Größe in der Marktgemeinde. Und sehr beständig. Das zeigte sich einmal mehr bei den Neuwahlen.

Altomünster – Wenn man das Team des Katholischen Frauenbundes mit einem „himmlischen Tröpfchen“ und einem wunderbaren Frühlingsstrauß ehrt, dann muss es in den vergangenen Jahren wirklich gute Arbeit geleistet haben. So sah es jedenfalls ihr geistlicher Beistand Pater Michael, der keinen Zweifel daran hatte, dass die Pfarrei um ein Wesentliches ärmer wäre, wenn es den regen Frauenbund hier nicht geben würde. „Ihr seid verlässlich immer da, wenn man Euch braucht“, meinte er nicht nur zur Vorstandsriege, sondern zu allen der etwa 80 anwesenden Mitglieder.

Denn ob es ums Kuchen backen für die verschiedensten Anlässe, um die Firm- oder Ministrantenunterstützung geht, um Krankenbesuche oder einfach nur, um den Glauben ausdrucksstark in den Vordergrund zu stellen, bei so vielen Gelegenheiten sei der Frauenbund unverzichtbar und ein lebendiges Zeugnis christlicher Nächstenliebe.

Und ziemlich beständig ist das Team um Rose Degner ebenfalls. Entsprechend zügig konnten die Neuwahlen durchgezogen werden. So werden auch für die nächsten zwei Jahre Rose Degner, Gaby Lorenz, Heidi Ostermeir, Gisela Schreyer, Petra Thalhofer und Hildegard Eberle dem Frauenbund vorstehen. Unterstützt werden sie durch die Beisitzer Karin Alzinger, Sonja Huber, Waltraud Knödler, Angela Loibl, Maria Partsch, Gertraud Wagner, Brigitte Wimmer und Beate Boosz. Ausgeschieden aus dem Führungskreis sind Rosmarie Luz, Berta Rabl und Hilde Schmaus, denen Rose Degner mit einem kleinen Geschenk für ihr langjähriges Wirken dankte.

Dass die Frauen das ganze Jahr über sehr aktiv waren, rief Schriftführerin Gisela Schreyer in ihrem Bericht nochmals in Erinnerung. Da war zum einen die kirchliche Seite mit Weltgebetstag der Frauen, Maiandachten in Bergkirchen und Altomünster oder der Einkehrtag im Kloster. Aber es fehlte auch nicht das Bildungsangebot mit Vorträgen über Ellen Ammann, der Gründerin des Frauenbundes oder über das bayrische Brauchtum mit Prof. Helmut Zöpfl und so manches Liebenswerte im Advent mit Rosy Lutz. Man informierte sich über das Franziskuswerk in Schönbrunn, unternahm Ausflüge und ließ es im Frauenbundfasching richtig krachen.

An Spenden kamen 1469 Euro, mit denen wieder das Kinderhospiz im Allgäu, die Schule in Togo und auch die Flüchtlingshilfe unterstützt wurde.

Erste Veranstaltung in diesem Jahr ist der Frauenbundfasching am 15. Februar beim Maierbräu. Im Weltgebetstag der Frauen am 3. März im Seniorenwohnen geht es um die Philippinen. Weitere Punkte werden Ausflüge und schließlich die Einweihung des restaurierten Wegkreuzes am Sudetenplatz sein.

Gisela Huber

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