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Bücherfreundinnen: Gabriele Koch (links) übergibt die Büchereileitung nach 21 Jahren an Claudia Schmeller.

Indersdorfs neue Büchereileiterin Claudia Schmeller verrät, welchen Lesestoff sie persönlich am liebsten mag

„Am besten lässt man sich bei uns beraten“

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Im Interview verrät Indersdorfs neue Büchereileiterin Claudia Schmeller welche Bücher sie am liebsten mag, warum sie nicht den einen Buchtipp für jeden hat, und was ihr an der Arbeit in der Bücherei am besten gefällt.

Indersdorf– 35 Jahre ist es jetzt her, da hat sie den ehemaligen Leiter, Max Schreiber, angebettelt, dass sie in der Bücherei mitarbeiten darf. Doch damals war Claudia Schmeller noch zu jung, da war sie noch Schülerin. Sobald sie alt genug war, arbeitete sie stets als Ehrenamtliche in ihrer geliebten Bücherei mit – mittlerweile seit 30 Jahren. Jetzt hat die ehrenamtliche Leiterin Gabriele Koch nach 21 Jahren im Alter 70 Jahren aufgehört (wir haben berichtet). Sie wollte den Job an Jüngere übergeben.

In ihren Augen gibt es kaum eine bessere Nachfolgerin als: Claudia Schmeller. Im Interview verrät Indersdorfs neue Büchereileiterin, welche Bücher sie am liebsten mag, warum sie nicht den einen Buchtipp für jeden hat, und was ihr an der Arbeit in der Bücherei am besten gefällt.

-Seit 30 Jahren arbeiten Sie in der Indersdorfer Bücherei, haben Sie da ein Lieblingsbuch?

Nein, ein spezielles Lieblingsbuch habe ich nicht, am liebsten lese ich einen guten Krimi.

-Welches aktuelle Buch würden Sie Ihren erwachsenen Lesern empfehlen? Und welches Kindern?

Eine Buchempfehlung ist schwierig, da jeder Leser natürlich individuell ist. Am besten kommt man in der Bücherei vorbei und lässt sich vor Ort nach seinen Wünschen beraten und inspirieren!

-Was lesen Sie gerade?

Aktuell lese ich das Buch „Totenfang“ von Simon Beckett.

-Was gefällt Ihnen an der Arbeit in der Bücherei am besten?

Ich mag alles, was mit Büchern zu tun hat. Aber der Kontakt mit den Lesern, vor allem den Kindern, ist schon besonders schön.

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