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Für Macher, die was bewegen wollen: Insgesamt 18 verschiedene Ausbildungsrichtungen stehen im Baugewerbe zur Auswahl.

Bausektor

Abwechslungsreich und gut bezahlt: Im Bausektor sind viele Berufe möglich

Im Baubereich gibt es 18 verschiedene Ausbildungsrichtungen. Alle führen zu abwechslungsreichen und interessanten Berufen.

Das Baugewerbe ist eine starke Branche und bildet die meisten Lehrlinge in Deutschland aus. So groß die Baubranche im Ganzen ist, im Betrieb und auf der Baustelle kennt jeder jeden. Teamwork zahlt sich aus – Wer in der Gruppe mitdenkt und die Karrierechancen nutzt, kann später als Vorarbeiter, Polier oder Meister auch selber Teams führen und gutes Geld verdienen.

So läuft die Ausbildung ab

Die Ausbildung im Baugewerbe dauert 36 Monate. Man lernt im Betrieb, in der Berufsschule und bei der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung in den Bildungszentren des Baugewerbes. Bereits nach zwei Jahren findet die Prüfung zum Facharbeiter statt; nach drei Jahren gibt es den Gesellenbrief.

Vielseitigkeit in allen Bereichen

Jeder Beruf hat man mit verschiedenen Materialien zu tun: Holz, Stein, Beton, Kunststoff, Fliesen, Platten, Mosaike, Erde und Sand, Stahl, Dämmstoffe und Fasern, Bodenbeläge, Gipsplatten, Stuck und Mörtel. Dazu kommen die unterschiedlichen Interessen des einzelnen: Viel draußen, viel drinnen, in schwindelnder Höhe, Umwelt- und Klimaschutz, große Maschinen, Farben und Formen, kreatives Arbeiten, räumliche Vorstellung, Mathematik und Rechnen, Präzisionstechnik / Computer und oder Kundenkontakt .

Auf der Internetseite www.bauberufe.net sind die Kontaktadressen aller Landesverbände zu finden.

Hier erfahren Sie mehr rund ums Thema Ausbildung

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