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Auszubildende haben einen Anspruch darauf, das zu erlernen, was ihrem Ausbildungsplan entspricht. Wie ein Betrieb mit dem Thema umgeht, zeigt bereits der Ausbildungsvertrag. Da lohnt sich ein genauer Blick.

Von Probezeit bis Urlaub

Was in den Ausbildungsvertrag muss

Derzeit unterschreiben viele Jugendliche ihre Ausbildungsverträge. Doch was gehört da überhaupt rein?

Der Vertrag muss auf jeden Fall schriftlich geschlossen werden, erläutert das Magazin „Planet Beruf“ (Ausgabe 3/2016) der Bundesagentur für Arbeit. Außerdem müssen Beginn und Ende der Ausbildung sowie die Dauer der täglichen Ausbildungszeit, der Probezeit und des Urlaubs festgelegt sein. Auch die sachliche und zeitliche Gliederung der Ausbildung sowie die Voraussetzungen, unter denen der Vertrag gekündigt werden kann, sollten genannt sein. Verzichtet der Arbeitgeber auf solche Regelungen im Ausbildungsvertrag, ist das eine Ordnungswidrigkeit, und er muss im schlimmsten Fall bis zu 1000 Euro als Bußgeld zahlen.

dpa

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