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Die Ausbildungsbezeichnung „Kauffrau/-mann für Büromanagement“ führt gleich drei Büroberufe mit verschiedenen Qualifikationsmöglichkeiten zusammen.

Büromanagement

Später spezialisieren, mehr lernen

Mit einer berufsübergreifenden Ausbildung soll Lehrlingen auf dem Arbeitsmarkt ein breiteres Feld eröffnet werden.

Bisher mussten sich Auszubildende von Büroberufen bereits vor der Lehre entscheiden, ob sie später in der Industrie, im Handel, im Handwerk oder im öffentlichen Dienst arbeiten möchten. Entsprechend spezialisiert war dann auch die Lehre unter den verschieden klingenden Berufsbezeichnungen. Doch seit kurzem ist das anders.

Drei Ausbildungsberufe zusammengefasst für vielfältige Möglichkeiten

Die drei Büro-Ausbildungsberufe (m/w) „Bürokaufmann“, „Kaufmann für Bürokommunikation“ und „Fachangestellter für Bürokommunikation“ werden unter einer Bezeichnung zusammengefasst: „Kaufmann/-frau für Büromanagement“. Während der dreijährigen Lehrzeit können die Auszubildenden sich dann auf ihr späteres Einsatzgebiet spezialisieren.

„Für Schulabgänger ist es sinnvoller, eine berufsübergreifende Ausbildung zu absolvieren. Sie haben später auf dem Arbeitsmarkt größere Chancen, in den unterschiedlichsten Branchen eingesetzt werden zu können“, weiß Petra Timm, Sprecherin von Randstad Deutschland.

Die Absolventen des Büroberufs müssen eine zweiteilige Abschlussprüfung bestehen. Ein Schwerpunkt ist dabei die Technikkompetenz, da fast jede Bürotätigkeit heute EDV-unterstützt ausgeführt wird.

Hier erfahren Sie mehr rund ums Thema Ausbildung

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