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Indersdorfer Gabel: Langes Warten auf das Gutachten

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Von: Nikola Obermeier

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Expertenrunde vor Ort an der Indersdorfer Gabel: Vertreter von Polizei, Staatlichem Bauamt Freising und Landratsamt sowie Bürgermeister Robert Axtner (r.) im vergangenen Sommer.
Expertenrunde vor Ort an der Indersdorfer Gabel: Vertreter von Polizei, Staatlichem Bauamt Freising und Landratsamt sowie Bürgermeister Robert Axtner (r.) im vergangenen Sommer. © ink

Die Indersdorfer Gabel muss umgebaut werden – das steht fest. Nur wie, das steht noch immer nicht fest. Ein Gutachten, das das Staatliche Bauamt Freising in Auftrag gegeben hatte und für das am 13. Juli vergangenen Jahres der Verkehr gezählt wurde, sollte längst vorliegen und die Frage klären: Kreisverkehr oder Ampel?

Bergkirchen ‒ Doch es gibt Verzögerungen. Laut Hans Jörg Oelschlegel, Bereichsleiter Straßenbau, gebe es zwar einen Entwurf des Gutachtens, von dem es ursprünglich hieß, dass es bis Ende Oktober vorliegen werde. Nun müsse laut Oelschlegel der Entwurf noch überarbeitet werden, dann werde ein Gesprächstermin mit den Verantwortlichen aus dem Landkreis Dachau vereinbart, unter anderem mit Bergkirchens Bürgermeister Robert Axtner, bevor dann die Öffentlichkeit informiert werde.

„Wir wollen demnächst auf die Gemeinden zugehen“, so Oelschlegel. Wann das Ergebnis des Gutachtens dann veröffentlicht werde, da wolle sich Oelschlegen nicht auf einen Monat festlegen, nur so viel: „im ersten Quartal dieses Jahres“. „Wir sind nicht untätig in der Sache, es laufen Vorbereitungen für weitere Planungen wie Vermessungen parallel“, so Oelschlegel. Bis es soweit ist, bitte er um Geduld.

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