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Ein Teil einer Fliegerbombe wurde in Karlsfeld gefunden.

Hund findet Metallgegenstand

Bombenteil war nicht scharf

Der Metallgegenstand, den ein Hund am, Freitag in Karlsfeld aufspürte, war tatsächlich Teil einer Fliegerbombe. Zum Glück stellte sich aber heraus, dass es sich nur um ein Heckteil handelte, das nicht mehr scharf war.

Am Freitag teilte eine Hundehalterin gegen 15 Uhr bei der Polizeiinspektion Dachau mit, dass ihr Hund in einem Feld nahe der Ludwig-Ganghofer-Straße in Karlsfeld einen verdächtigen, metallischen Gegenstand gefunden habe. Sie selbst habe den Gegenstand weiter vorsichtig ausgegraben, bis sie diesen eigener Einschätzung nach als Mine identifizierte und schließlich die Polizei verständigte. 

Nachdem die alarmierte Streife den gefundenen Gegenstand ebenfalls nicht genauer verifizieren konnte, wurde ein Mitarbeiter eines professionellen Kampfmittelräumdienstes hinzugerufen. Dieser identifizierte den aufgefundenen Gegenstand als Heckteil einer bereits detonierten Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg. Der früher enthaltene Sprengstoff war bei der Detonation nach dem Abwurf durch die Alliierten-Streitkräfte bereits restlos explodiert. 

Der Fundort wurde die Polizei für circa zwei Stunden gesichert, bis durch den Experten Entwarnung gegeben werden konnte. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt. Der Bombenrest wurde durch den Kampfmittelräumdienst entsorgt.

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