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Coole Scheichs und anmutige Haremsdamen tummelten sich im Thoma-Haus.
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Sogar Wahrsagerinnen, Schlangen, Kamele und fliegende Teppiche waren auf den drei Areas beim Dachauer Feuerwehrball unterwegs.
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Sogar Wahrsagerinnen, Schlangen, Kamele und fliegende Teppiche waren auf den drei Areas beim Dachauer Feuerwehrball unterwegs.
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Sogar Wahrsagerinnen, Schlangen, Kamele und fliegende Teppiche waren auf den drei Areas beim Dachauer Feuerwehrball unterwegs.
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Sogar Wahrsagerinnen, Schlangen, Kamele und fliegende Teppiche waren auf den drei Areas beim Dachauer Feuerwehrball unterwegs.
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Sogar Wahrsagerinnen, Schlangen, Kamele und fliegende Teppiche waren auf den drei Areas beim Dachauer Feuerwehrball unterwegs.
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Sogar Wahrsagerinnen, Schlangen, Kamele und fliegende Teppiche waren auf den drei Areas beim Dachauer Feuerwehrball unterwegs.
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Sogar Wahrsagerinnen, Schlangen, Kamele und fliegende Teppiche waren auf den drei Areas beim Dachauer Feuerwehrball unterwegs.

Dachauer Feuerwehrball

Abfeiern im Orient-Palast

Beim Feuerwehrball wurde das Thoma-Haus am Samstag flugs in einen orientalischen Palast verwandelt. Rund 1000 Besucher vergnügten sich, manche bis in die frühen Morgenstunden. Beste Unterhaltung war wieder bei der Einlage der Wehr garantiert.

Dachau – Mit Stoffen verhängte Decken, gedämmtes Licht, orientalische Klänge, Bauchtänzerinnen und Sultane – das Ludwig-Thoma-Haus wurde am Samstag zum orientalischen Palast. „Florianis 1000ste und 1. Nacht“ hieß das Motto des Feuerwehrballes, der erneut die Dachauer in Scharen anzog. Rund 1000 Faschingsbegeisterte feierten mit, manche bis in die frühen Morgenstunden.

Sogar Wahrsagerinnen, Schlangen, Kamele und fliegende Teppiche tummelten sich auf den drei Areas. Besonders originell: Eine Gruppe kam als Döner-Verkäufer der „1001 Nacht“-Döner Bude. Mit ihrem Motto „Die magische Nacht“ passte die Faschingsgilde Olching perfekt zum Thema. Die bauchtanzende Garde begeisterte in ihrer Showeinlage gegen 21 Uhr die Gäste im Stockmannsaal.

Danach heizte die Blechblos’n weiter ein, im kleinen Saal mit meterlanger Bar boten „Da Landy“ rockigere Klänge aus vergangenen Jahrzehnten.

Höhepunkt des Abends war wie immer der Auftritt der Florianis selbst. Stefan Fichtl als Sultan wollte von seiner Suleika Vroni Ganslmaier unterhalten werden, woraufhin sie eine Geschichte „von einer fernen Stadt, deren Einwohner lange ohne Maibaum lebten“ erzählte. Als endlich ein passender Maibaum gefunden war, galt es, diesen zu bewachen. Denn „Ali Baba und seine 40 Gündinger Räuber planten den Diebstahl, um das große Fest bei sich feiern zu können“. Die Feuerwehrler stellten während der Erzählung nach, wie der Maibaum beinahe gestohlen worden wäre und wie schließlich ein Mann am Baum festgebunden wurde, um weitere Diebstahlsversuche zu unterbinden.

Als das Fest des Maibaumes vorbei war, rückte schon das „Bierfest“ näher. Als es den Höhepunkt erreichte, kam ein gewaltiger Sandsturm auf – und alle erinnerten sich an den Sturm, der an einem Abend zur Evakuierung des Volksfestes geführt hatte. Die Lacher des Publikums hatten die Feuerwehrler damit bis zum Schluss auf ihrer Seite. Als Zugabe sangen Basti Fritsch und Stefan Fichtl ein Lied, bei dem am Ende alle einstimmten: „Vor der Fria gehen mia heid ned hoam, sonst wär der scheene Omd verloren, bis in der fria san wir heid Omd no do, beim Feiawehrboi.“

Die meisten sollten Wort halten. Ab 2 Uhr herrschte vor allem noch im Thoma-Gewölbe Party, wo ein DJ auflegte. Miriam Kohr

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