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Einige hundert Leute scharten sich ums Sonnwendfeuer.
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Ein kleines Volksfest war die große Sonnwendfeier am Samstag beim TSV 1865 Dachau. Das Fest für die ganze Familie hielt, was es versprach. Es klappte (fast) alles.
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Ein kleines Volksfest war die große Sonnwendfeier am Samstag beim TSV 1865 Dachau. Das Fest für die ganze Familie hielt, was es versprach. Es klappte (fast) alles.
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Ein kleines Volksfest war die große Sonnwendfeier am Samstag beim TSV 1865 Dachau. Das Fest für die ganze Familie hielt, was es versprach. Es klappte (fast) alles.
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Ein kleines Volksfest war die große Sonnwendfeier am Samstag beim TSV 1865 Dachau. Das Fest für die ganze Familie hielt, was es versprach. Es klappte (fast) alles.
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Ein kleines Volksfest war die große Sonnwendfeier am Samstag beim TSV 1865 Dachau. Das Fest für die ganze Familie hielt, was es versprach. Es klappte (fast) alles.
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Ein kleines Volksfest war die große Sonnwendfeier am Samstag beim TSV 1865 Dachau. Das Fest für die ganze Familie hielt, was es versprach. Es klappte (fast) alles.
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Ein kleines Volksfest war die große Sonnwendfeier am Samstag beim TSV 1865 Dachau. Das Fest für die ganze Familie hielt, was es versprach. Es klappte (fast) alles.

Sonnwendfeier beim TSV 1865 Dachau

Ein richtiges Volksfest

Ein kleines Volksfest war die große Sonnwendfeier am Samstag beim TSV 1865 Dachau. Das Fest für die ganze Familie hielt, was es versprach. Es klappte (fast) alles.

Dachau – Als das mächtige Sonnwendfeuer loderte, konnte man im hellen Schein der Flammen in lauter zufriedene, glückliche Gesichter blicken. Groß und klein, Besucher, Teilnehmer, Veranstalter – alle sind bei der großen Sonnwendfeier voll auf ihre Kosten gekommen. Den ganzen Tag über strömten Tausende auf die ehrwürdige Sportanlage an der Jahnstraße, es wurde das erhoffte Fest für die ganze Familie.

Da ließ sich locker verschmerzen, dass der spätabendliche Höhepunkt eine unerwartete Verzögerung erfuhr. Denn mit der geplanten Entzündung des Sonnwendfeuers durch die Bogenschützen wollte es einfach nicht klappen: Drei Pfeile feuerte Jan Mordhorst ab, die auch präzise dort einschlugen, wo er sie hinhaben wollte. Doch die Wucht des Aufpralls erstickte wohl die jeweils drei angebrachten brennenden Wunderkerzen. „Das müssen wir nächstes Mal doch noch ein bisschen üben“, nahm es Mordhorst mit Humor.

Schließlich schritt TSV-Chef Wolfgang Moll höchstselbst zur Tat, lieh sich eine der vielen Fackeln, mit denen die Kinder und Jugendlichen zuvor über die Sportanlage marschiert waren, und setzte den gewaltigen Holzstoß in Flammen.

So ging ein für den veranstaltenden TSV höchst erfolgreicher Tag zu Ende. Denn was vor allem die Abteilungen auf die Beine gestellt hatten, war spektakulär, unterhaltsam und höchst abwechslungsreich. Allein 15 Stationen konnten die Kinder bei einer Mitmacholympiade absolvieren. Da war etwa ein Baseball-Schlagkäfig aufgebaut, ein Dribbelparcours der Basketballer, Beachtennis und -soccer. Beim Tischtennisspiel galt es Ziele zu treffen, bei den Handballern wurde die Wurfgeschwindigkeit gemessen, bei den Taekwondoin gingen reihenweise – „leicht“ präparierte – Bretter zu Bruch, und vieles mehr. Die Tombola fand reißenden Absatz, es gab Livemusik, Gegrilltes, Hüpfburg, Kinderschminken, einen Luftballonzauberer und tolle Auftritte – es war ein richtiger Volksfesttag beim TSV 1865.

tor

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