Graffiti auf Mauer
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Noch steht sie, die Graffiti-Mauer entlang der Freisinger Straße.

Abriss des MD-Gländes

Die Graffiti-Mauer fällt zuletzt

  • Stefanie Zipfer
    vonStefanie Zipfer
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Sie soll beim Abriss auf dem MD-Gelände bis zuletzt Staub und Lärm abhalten, die Graffiti-Mauer entlang der Freisinger Straße.

Im April 2021 wird das MD-Papierfabrikgelände endgültig Geschichte sein. Bis dahin nämlich wollen die Abbruchspezialisten der Karl-Gruppe alle baulichen Reste des alten Industriegebiets – abgesehen von den unter Denkmalschutz stehenden Bereichen – abgerissen haben. Die Graffiti-Mauer entlang der Freisinger Straße (Bild) kurz vor dem Bahnübergang wird dabei wohl bis zum Schluss stehen bleiben dürfen – „aus Staub- und Lärmschutzgründen“, wie Christian Karwath von der Karl-Gruppe erläutert.

Grundsätzlich, so Karwath, lägen die Arbeiten im Plan. Die komplizierteste Maßnahme der bisherigen Abbrucharbeiten sei dabei der Rückbau des alten Heizkraftwerks gewesen. Zudem soll bereits ab Februar 2021 auch schon mit der Bodensanierung des Areals begonnen werden; bis Sommer 2023 sollen im Zuge dessen auf einer Fläche von zirka 80 000 Quadratmeter belastete Bodenschichten abgegraben werden.

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