Erster Schultag
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Der erste Schultag ist für jedes Kind etwas ganz Besonderes. Corona kann doch diesen wichtigen Tag überschatten.

Das Landratsamt Dachau informiert über Masken und Corona -Tests

Schule im vollen Präsenzunterricht

  • VonDaria Gontscharowa
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Vielfältige Änderungen sind mit den 14. Bayrischen Corona-Schutzmaßnahmen im Bereich der Schulen in Kraft getreten. 

Eine inzidenzunabhängige Maskenpflicht gilt es bis auf Weiteres, auch nach Einnahme des Arbeitsplatzes im Klassenzimmer. In der Grundschulstufe können dabei wie bisher Stoffmasken verwendet werden, für Lehrkräfte sowie für Schüler ab Jahrgangsstufe fünf gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske. In der Grundschulstufe sowie an Förderschulen wird, sobald diese zur Verfügung stehen, zwei Mal pro Woche ein PCR-Pool-Test, durchgeführt. Bis dahin und an weiterführenden Schulen werden drei Mal pro Woche Selbsttests gemacht. Kinder, die am Dienstag, 14. September, eingeschult werden, müssen ein negatives Testergebnis eines maximal 48 Stunden alter PCR-Tests oder maximal 24 Stunden alter Antigen-Schnelltest zum ersten Schultag mitbringen.Schüler ab der zweiten Klasse machen den Selbsttest wie gehabt morgens in der Klasse.

Um eine möglichst verlässlichen Schulunterricht in Präsenz zu gewährleisten, wird die Anordnung einer Quarantäne von Kontaktpersonen angepasst. Das Gesundheitsamt entscheidet, wie bisher, immer im Einzelfall, sodass nicht zwingend eine ganze Schulklasse in Quarantäne muss. Es besteht jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass dies im Einzelfall auch nicht ausgeschlossen werden kann.

Im Rahmen der vorliegenden STIKO-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren wird eine Corona-Schutzimpfung auch während der Unterrichtszeit angeboten und durchgeführt. Die Impfung ist weiterhin bei den Ärzten und in den Impfzentren sowie bei den Mobilen Impfzentren möglich. Über gesonderte Impfangebote für Schüler werden Eltern von der Schulleitung informiert.

In den Schulbussen gilt Maskenpflicht. Außerdem werden, wie bereits im letzten Schuljahr, die sogenannten „Corona-Verstärkerbusse“ auf besonders hoch frequentierten Linien eingesetzt.

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