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"Dahoam-is-Dahoam"-Fantag in Dachau: Aus Besuchern werden Darsteller

Dachau - Einmal im Jahr fluten die DiD-Getreuen ihr Lansing. Auch diesmal gab’s kaum ein Durchkommen beim schon traditionellen „Dahoam-is-Dahoam“-Fantag auf dem Produktionsgelände in Dachau. Und wieder waren die weit über 10 000 Gäste nicht nur Besucher, sondern Darsteller.

Update vom 28. Dezember 2015: "Dahoam is Dahoam" schon vorab im Netz schauen - das ist ab 1. Januar 2016 möglich. Der BR stellt die Familienserie am Freitag vorher bereits online.

"Dahoam-is-Dahoam"-Fantag in Dachau

„Da komm i her, da will i wieder hin, es gibt nix auf der Welt, was mi tiefer berührt.“ Diesen Textauszug des „Dahoam-is-Dahoam“-Titelsongs haben sich in den vergangenen sacht Jahren Tausende zu Eigen gemacht. Wie überaus beliebt die längst in den Kultstatus erhobene Vorabendserie des Bayerischen Rundfunks ist, zeigt sich auch Jahr für Jahr beim Fantag auf dem Gelände an der Schleißheimer Straße, wo „Dahoam ist Dahoam“ produziert wird (siehe auch Kasten). Kaum waren die Tore geöffnet, strömten die zum Teil mit Shuttlebussen abgeholten DiD-Fans hinein. Sie wollten sich die Gelegenheit keinesfalls entgehen lassen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und die Darsteller hautnah zu erleben.

Wer konnte, holte sich ein Autogramm oder schoss ein Selfie mit seinem Lieblings-Lansinger. Die DiD-Stars von Ursula Erber über Eisi Gulp und Heidrun Gärtner schrieben und schrieben und ließen sich immer und immer wieder gern fotografieren

Vor einem Jahr gab es auf dem Fantag eine Premiere. Die Veranstaltung drehte sich rund um die Feuerwehr, erstmals wurden Szenen für eine Folge mit dem gleichen Motto gedreht. Heuer waren bayerische Landfrauen zu Gast beim „Lansinger Apfelmarkt“. Fanny, die Köchin des Brunnerwirts, will unbedingt den besten Apfelstrudel aller Landfrauen backen. Ob’s gelingt, kann man sich am Donnerstag in Folge 1577 anschauen.

Viel Musik, unzählige Schmankerl und Geschicklichkeitsspiele, bei denen sich die Gäste mit den Lansingern messen durften, gehörten zum Programm. Ebenso eine Tombola zugunsten der „Aktion Sternstunden“, bei der nach Angaben des BR über 7000 Euro zusammenkamen. (mm)

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