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Feierliche Abschlussfeier der Mittelschule Erdweg

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30 Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Erdweg freuten sich über Blumen und natürlich über die Abschlusszeugnisse.
30 Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Erdweg freuten sich über Blumen und natürlich über die Abschlusszeugnisse.  © Schule Erdweg

Bei einer feierlichen Abschlussfeier der Mittelschule Erdweg hat die die kommissarische Leiterin der Schule Erdweg, Barbara Matzgeller, die Schüler mit vielen Blumen und aufbauenden Worten entlassen.

Erdweg – „Vor fünf Jahren habt Ihr an Bord unseres Schiffes, getauft auf den Namen ,Mittelschule Erdweg’ als Matrosen angeheuert. Heute könnt Ihr sagen: ,Sicher im Hafen’“, meinte die kommissarische Leiterin der Schule Erdweg, Barbara Matzgeller, bei der Abschlussfeier der beiden neunten Klassen. Lehrkräfte, Vertreter der Gemeinde Erdweg und Schwabhausen sowie natürlich Eltern und Geschwister waren dazu in die Aula der Schule gekommen.

Feierliche Abschlussfeier der Mittelschule Erdweg

Sie selbst sei eine der Klassenlehrkräfte gewesen, die die Schüler damals in Empfang genommen und durch das Schulleben durchgelotst habe, so Matzgeller. Es habe nicht immer nur „ruhige See“ gegeben“, blieb die Konrektorin im Bild der Schifffahrt. Doch selbst schwankende Zeiten mit harter Arbeit oder wilden Stürmen seien geschafft und nun das Ziel, der Schulabschluss, erreicht. Er führe in eine neue Welt – „mit unbekannten Orten, unendlichen Türen und Möglichkeiten“, so Barbara Matzgeller. Mit dem „Kompass des Erlernten“ könnten die jungen Frauen und Männer nun den eigenen Weg ausrichten und zu neuen Ufern gelangen. Dazu wünschte Matzgeller Glück und Zufriedenheit „und weiterhin eine Besatzung an eurer Seite, die euch in jeder Wetterlage, sei es Sonnenschein oder auch Sturm, unterstützt“. Vor allem ermunterte die Pädagogin dazu, Ratschläge und Tipps der Schule zu beherzigen, das jeweilige Ziel im Auge zu behalten und sich bei „Umwegen“ nicht entmutigen zu lassen.

Natürlich gab es auch aufbauende Worte der Klassenleiter. Es sei „schön und motivierend“ gewesen, die positiven Entwicklungen der Klasse zu sehen, meinte Till Kreisel. Er gab der Gemeinschaft unter anderem auf den Weg: „Macht so viele Fehler wie möglich, aber lernt aus ihnen.“

Aufbauende Worte zum Abschied

Klassenleiterin Kathrin Weber betonte unter anderem: „Widmet euch leidenschaftlich euren Projekten. Hinterlasst eure eigenen Spuren. Hört auf euer Herz.“

Der zweite Bürgermeister der Gemeinde Erdweg, Otmar Parsche, zog als einer der ersten Absolventen der damals neu eingeführten neunten Klassen das positive Resumé: „Uns wurde kein Jahr gestohlen, sondern ein Jahr geschenkt.“

Zum begehrten Abschlusszeugnis gab es für jeden ein kleines Geschenk und eine Rose. Die besten des Jahrgangs erhielten ein Extrageschenk. Dies waren Gabriel Straucher (1,9) und Johannes Greppmeier, mit dem Schnitt von 1,7 sogar Schulbester. Beide kommen aus der Verbandsgemeinde Schwabhausen, weswegen besonders Bürgermeister Wolfgang Hörl gratulierte.

Von Sabine Schäfer

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