Starb unerwartet: Max Scheuböck.
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Starb unerwartet: Max Scheuböck.

Max Scheuböck in Eisenhofen beerdigt

Abschied von einem Kümmerer und Freund

Eisenhofen – Er war rührig in vielen Vereinen und verlässlich. Vor wenigen Tagen und völlig unerwartet starb Max Scheuböck nur einen Tag nach seinem 72. Geburtstag. Auf dem Friedhof Eisenhofen wurde er am Mittwoch beerdigt. Über den ganzen Friedhof hinweg verteilten sich die vielen Trauergäste.

Max Scheuböck war Mitglied in mehreren Vereinen: So war er Kassier seit Gründung des Vereins Heimatgeschichte Eisenhofen im November 2009, Mitglied bei den Böllerschützen, der Freiwilligen Feuerwehr, dem katholischen Burschen- und Mädchenverein, beim Verein Brauchtum und Maibaum Eisenhofen, der SpVgg Erdweg und beim Krieger- und Soldatenverein Eisenhofen.

Für den Soldatenverein sprach Vorsitzender Georg Schöngruber. Scheuböck sei nicht nur immer absolut zuverlässig als Kassier und Mitglied gewesen, „der Max war viel mehr. Er war unser Freund, ein Kümmerer, ein Antreiber und ein Typ, der nicht nur gute Ideen hatte, sondern einer, der sie tatkräftig ausführte“. Auch bei der Montage des Storchennestes auf dem Kirchturm Eisenhofen sei er maßgeblich beteiligt gewesen, so Schöngruber. „Durch seine freundliche und fröhliche Art war es der Max, der die meisten Neuaufnahmen zustande brachte“ – nicht nur für die Krieger- und Soldatenkameradschaft, sondern auch für den Verein Heimatgeschichte. Fehlen wird Max Scheuböck nicht nur seiner Frau Jutta mit den erwachsenen Kindern, die ganze Dorfgemeinschaft „wird deine freundliche, humorvolle und hilfsbereite Art sehr vermissen“, so Schöngruber.  

Wie viele andere legte er einen Kranz und eine Blumenschale nieder.

mm

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