Neues von der SpVgg Erdweg 

Ehrungen künftig mit System

Erst seit zwei Jahren ist die neue Führungsriege der SpVgg Erdweg im Amt, hat aber schon einige Projekte ins Auge gefasst. Ein Ziel wurde bereits verwirklicht: eine Ehrenordnung.

Erdweg – Die Spielvereinigung Erdweg „ist ein wichtiger Verein für die Gemeinde und für das sportliche Leben“, so fasste Erdwegs Bürgermeister Christian Blatt in einem kleinen Grußwort den Dank der Gemeinde an die Verantwortlichen der Spielvereinigung Erdweg zusammen. Die scheinen indes mit mehr Interesse der insgesamt 1359 Mitglieder gerechnet zu haben, als sie die Jahresversammlung im Bürgerhaus Kleinberghofen anberaumten. Nur knapp 40 Mitglieder waren anwesend.

Bei den Ehrungen (weiterer Bericht folgt) nahmen daher nur wenige ihre Urkunde und Ehrennadel persönlich in Empfang. Apropos Ehrungen: Der Vorstand um Heinz Rottmeier und Gerhard Schmid hat eine Ehrenordnung ausgearbeitet, die an diesem Abend vorgestellt und einstimmig zum 1. Mai verabschiedet wurde. Hier sind unter anderem die Kriterien für eine Ehrung festgelegt, die Voraussetzungen für eine Ehrenmitgliedschaft und alles rund um die Ehrungsnadel.

Bürgermeister Blatt stellte in seiner kleinen Rede auch die kommunale Unterstützung in Form der Jugendgrundstockförderung (9000 Euro) heraus sowie die Sachkostenzuschüsse und den Sachstand zur Sportplatzverlegung. Mittlerweile, so Blatt, hat die Gemeinde einen Auftrag an ein Planungsbüro vergeben. Dieses soll darstellen, wie mit dem Areal jenseits der Glonn umgegangen werden kann, welche Teile des Geländes als Emissionsschutzfläche benötigt werden und vieles andere mehr.

Ende des Jahres will sich die Gemeinde dann eine Übersicht verschaffen.

Vorsitzender Heinz Rottmeier betonte in seinem Bericht seinerseits die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dankte dafür, dass die Hallenmiete unverändert geblieben ist. Die Erweiterung des Sportheims bezeichnete Rottmeier mehr als nötig. Aber auch die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge in absehbarer Zeit sei unumgänglich.

Dazu will der Vorstand Vergleichsparameter anderer Landkreisvereine heranziehen. Wichtig ist Rottmeier zudem, mehr Angebote für die weibliche Jugend zu schaffen, die in Gefahr gerate, wegzubrechen.

sas

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