Katholischer Frauenbund Altomünster

Ein ereignisreiches Frauenbund-Jahr ist zu Ende gegangen

Altomünster – Wie ein roter Faden hat sich die 100-Jahr-Feier durch die Jahresversammlung des katholischen Frauenbundes Altomünster gezogen. Auf jeden Fall „war es eine großartige und sehr würdige Feier“ gewesen, wie Vorsitzende Rose Degner in ihrem Rückblick zusammenfasste.

Besonders angetan war sie davon, dass Pater Michel zum Festgottesdienst eigens auf die Kanzel gestiegen war, so wie es vor 100 Jahren der Brauch gewesen war.
Genannt werden musste in dem Zusammenhang auch, dass bei dieser Feier Maria Leeb und Annemie Fest, die beiden langjährigen Vorsitzenden, zu Ehrenmitgliedern ernannt worden waren.
Großer Dank ging noch einmal an Gerhard Gerstenhöfer für die Erstellung der Jubiläumsfestschrift, die von Wilhelm Liebhart, Astrid Kühne, der vhs und der Gemeinde ermöglicht worden war.
Im Jahresrückblick erinnerte zweite Teamchefin Gaby Lorenz an die vielen anderen Aktivitäten – interessante Vorträge, beispielsweise über den Schlaf oder die Ausstellung „Verliebt in die Farben“ über Maria Langer-Schöller, sowie das Faschingskranzerl und die Fahrten zur Insel Mainau oder nach Lourdes.
Einen ausführlichen Kassenbericht legt Petra Thalhofer vor. Sie dankte dabei allen Spendern, Sockenstrickern, Kuchenbäckern und sonstigen Unterstützern. Wegen deren Engagements sei es möglich geworden, Einnahmen beim Pfarrfest und Christkindlmarkt zu generieren, die wiederum einer Schule in Togo, dem Kinderhospiz St. Nikolaus im Allgäu sowie den Ministranten zugute gekommen seien, so Thalhofer.
Vorgestellt wurde in kurzen Zügen auch das neue Jahresprogramm, und das beginnt gleich in der kommenden Woche, am Mittwoch, 3. Februar, mit dem Faschingskranzerl, das ab 19 Uhr beim Maierbräu beginnt. Zum Tanz spielt der „Mecki“ auf. Weiter geht es am 4. März mit dem Weltgebetstag, einem Vortrag, einer Führung durch das Franziskuswerk in Schönbrunn, dem Ausflug nach Bamberg und Gnadenberg und dem Besuch von Helmut Zöpfl beim Heimatabend. Dass die kirchlichen Aktivitäten im Jahreslauf wie Maiandacht, Oktober-Rosenkranz und Einkehrtag auch nicht zu kurz kommen, versteht sich von selbst.
Freuen durfte sich der Frauenbund über fünf Neuzugänge, und Rose Degner warb dafür, dass wieder jüngere Frauen den Weg zur Vereinigung finden, damit diese lebendig bleibt.
gh

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