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Auf der Tanzfläche gab es kaum noch ein freies Plätzchen. 

Freibad Ainhofen

Südsee-Feeling für eine lange Nacht

Ainhofen - Feiernn, Tanzen und Baden, diese Kombination hat es den jungen Leuten angetan. Das hat sich am Samstagabend auf dem Gelände des Freibads Ainhofen gezeigt, wo nicht weniger als 2500 Gäste bei der Caribic-Night das Freibad rockten und den Sprung ins kühle Nass genossen.

Erst relativ spät begann der große Ansturm auf die vielen Bars, doch dann war der Bär los. Bis vier Uhr früh freuten sich alle an den heißen Rhythmen, die DJ „Klangwerk“ (Flo Kalte) auflegte.

In der Tat war es ein tolles Bild, als die große Menschenmenge rund ums Freibad fröhlich feierte. Die Verantwortlichen im Freibad-Trägerverein VfB Ainhofen hatten keine Mühen gescheut, Ainhofen einen Abend lang Südseezauber zu bescheren. Das ging bei der Gestaltung der Bars mit vielen Palmen los und hörte bei der Zubereitung der Cocktails auf. 

Am meisten Zuspruch unter allen Bars verzeichnete die Bar des Ainhofner Burschenvereins, aber auch die Spezialitäten des Ainhofner Stammtischvereins (STV) waren sehr gefragt. Die ehemaligen Fußballer konnten den Besuchern auch garantieren, von hier aus den schönsten Ausblick auf das farbenprächtige Geschehen zu erleben. Am Maierbräu-Ausschankwagen zeigte sich der Freibad-Förderverein als Durststiller.

Dass niemand hungern musste, dafür sorgte die Vierkirchner Pizzeria „Da Toni“ und der Kiosk des Freibads, der auf der Freibad-Terasse auch einigen älteren Gästen einen stimmungsvollen Abend bescherte.

Das Mondscheinbaden begann angesichts der angenehmen Temperaturen heuer schon relativ früh, auch wenn meist die Badegaudi im Vordergrund stand und reihenweise Madl und Burschen vom Schwimmbeckenrand ins kühle Naß geschubst wurden. Die Unterwasserbeleuchtung begeisterte den ganzen Abend. Wer allerdings mal auf der großen Tanzfläche vor der Bühne des DJ‘s anzutreffen war, hat diesen Boden kaum mehr verlassen.

Erst um vier Uhr früh gingen die Lichter aus und es zeigte sich, dass die Caribic-Night an der Zugkraft der vergangenen Jahre nichts eingebüßt hat. Noch dazu, wo doch nur zwei Kilometer entfernt zeitgleich das Open Air Puch stattfand, und auch hier über 1000 Menschen ausgelassen feierten. Josef Ostermair

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