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Walter Drechsler tauchte immerhin in einem See auf 4600 Höhenmetern.

Expedition von Walter Drechsler 

Rekordversuch ins Wasser gefallen

Walter Drechsler aus Haimhausen hat keinen Weltrekord aufgestellt, dafür aber einen See getauft. Eigentlich wollte der Haimhauser mit 14 Abenteurern im See des Vulkans Licancabur in den Anden auf fast 6000 Metern Höhe einen Tauchgang absolvieren. Aber Schnee und Gewitter machten ihm einen Strich durch die Rechnung.

Haimhausen - Walter Drechsler wollte einen Tauchgang im höchstgelegenen betauchbaren See der Erde absolvieren (wir berichteten). „Leider hat es nicht geklappt “, berichtet der 56-Jährige nun nach seiner Rückkehr. „Gewitter und Schnee verhinderten, dass wir zum See aufsteigen konnten.“ So betauchte er zusammen mit 14 Abenteurern einen See auf 4600 Metern: im Grenzgebiet Bolivien, Chile und Argentinien. „Da der See keinen Namen hat, tauften wir das Gewässer Laguna de Mares“, so Drechsler. Doch mit dem Licancabur ist eine Rechnung offen – ein neuer Rekordversuch ist geplant.   

dn

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