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Erfreulicher Baufortschritt: die Geschäftsführer des Kommunalunternehmens Peter Haslbeck (4.v.l.) und Anja Flory (5.v.l.) sowie die stellvertretende Bürgermeisterin Claudia Kops (7.v.l.) mit den Gästen auf der Decke des ersten Stockwerkes.

„Zukunft kann man bauen“

Deckenfest für das Mehrzweckgebäude der Gemeinde Haimhausen

Seit dem Spatenstich am 24. April wächst und wächst das Mehrzweckgebäude der Gemeinde Haimhausen gleich neben dem Rathaus. Anlass genug um zu einem sogenannten Deckenfest einzuladen.

Haimhausen – Inzwischen steht das Erdgeschoss des Mehrzweckgebäudes der Gemeinde Haimhausen, und die Decke für das erste Stockwerk ist ebenfalls schon betoniert. Die stellvertretende Bürgermeisterin Claudia Kops begrüßte deshalb zum Deckenfest die Vorstände des Kommunalunternehmens Anja Flory und Peter Haselbeck, dazu zahlreiche Gemeinderäte, die Vertreter der Ärzteschaft, Handwerker, Nachbarn und den Geschäftsführer des Generalunternehmens Schenk, Martin Lauterbach. Seit dem Spatenstich sei ein erfreulicher Baufortschritt zu beobachten, erklärte Claudia Kops. „Aus diesem Grunde sind wir heute zusammengekommen, um das sogenannte Deckenfest zu feiern und zwar insbesonders mit Ihnen, den Arbeitern vom Bau“, sagte Kops.

Dass die bisherigen Arbeiten vom Grundstein bis zum Einzug der ersten Deckenschicht unfallfrei sowie im Kostenrahmen geblieben sind, so Kops, dann sei das ein Verdienst all derer, die bei der Planung und Organisation, vor allem aber in der praktischen Ausführung gut zusammengearbeitet hätten. „Als zweite Bürgermeisterin freue ich mich mit ihnen allen darüber und gratuliere zu diesem ausgezeichneten Etappensieg. Wir liegen derzeit voll im Zeitplan. Der Sommer gibt im Augenblick bei uns Vollgas. Hitzefrei am Bau gibt es aber nicht. Trotz praller Sonne müssen Sie, liebe Arbeiter auf der Baustelle sehr hart arbeiten. Besten Dank für ihren Einsatz“, so die Bürgermeisterin weiter.

Ihr Dank galt auch den Nachbarn, die mit viel Geduld und Verständnis in den letzten Monaten den Bau begleitet hätten. Bekanntlich werden in das neue Gebäude Arztpraxen kommen, und auch für die Gemeinde wird mit dem Bürgerbüro und einem Sitzungssaal dort Platz sein. Wenn alles nach Zeitplan verläuft, könnte das Mehrzweckgebäude Anfang 2020 seiner Bestimmung übergeben werden.

„Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen – denn Zukunft kann man bauen“, zitierte Claudia Kops aus dem Buch „Der kleine Prinz“.

Im Anschluss daran konnten die zahlreichen Gäste den Rohbau besichtigen, bevor sie im Innenhof der Amperresidenz hinter dem Rathaus zum gemütlichen Beisammensein bei Braten und frischen Getränken Platz nahmen.

Klaus Rabl

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