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Die Kostenfrage war lange ein Problem, jetzt freut sich Bürgermeister Richard Reischl, dass die Treppe hinauf zur Kirche St. Georg endlich genutzt werden kann.

Kosten haben sich fast halbiert

Das 400 000-Euro-Projekt: Friedhofstreppe in Hebertshausen ist endlich fertig

Schon seit ein paar Wochen ist die Friedhofstreppe oberhalb des alten Hebertshauser Pfarrhauses fertiggestellt. Jetzt darf sie auch offiziell benutzt werden.

Die Einweihung und Eröffnung der Treppe sollte eigentlich im Mai stattfinden, gleichzeitig mit den Einweihungsfeierlichkeiten für die neue Aussegnungshalle sowie den abgeschlossenen Renovierungen von St.-Georgs-Kirche, Leichenhaus und Friedhof. Wegen der Coronakrise und der folgenden Einschränkungen war dies jedoch nicht möglich. Nun finden die Einweihungsfeierlichkeiten erst im Herbst statt. Die Treppe kann aber schon genutzt werden.

Eine Sanierung der alten Treppe war nicht mehr wirtschaftlich. Für den Bau einer neuen Treppe hat die Gemeinde einiges an Geld in die Hand genommen. Die Kosten belaufen sich auf rund 400 000 Euro. Nach den ursprünglichen Planungen der Architekten sollte der Neubau sogar rund 750 000 Euro kosten (wir berichteten mehrfach). Dies war aber dem Bürgermeister und den Gemeinderäten viel zu viel. Deshalb übernahm die Gemeinde die Planung und den Bau selbst. Unter anderem wurden die alten Treppenstufen wiederverwendet. So konnten die Kosten am Ende fast halbiert werden. khr

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