Asyl-Helferkreis in Hebertshausen strebt Vereinsgründung an

Aus dem Helferkreis Asyl wird ein Verein

Der Helferkreis Asyl Hebertshausen will einen Verein gründen. Mit der Vereinsgründung soll auch die Gemeinnützigkeit beantragt werden.

Hebertshausen – So hofft man, leichter an Spenden zu kommen und könne auch Spendenquittungen selbst ausstellen, so Helferkreis-Sprecher Peter Barth,

Auch für die Helfer selbst ist die Gemeinnützigkeit positiv, denn mitunter erhalten sie steuerliche Vorteile dadurch. Ein Satzungsentwurf zur Erlangung der Gemeinnützigkeit wurde bereits vom Finanzamt Freising geprüft und genehmigt.

Der Helferkreis wird vorerst als nichteingetragener Verein arbeiten. Trotzdem müssen bestimmte Organe, etwa eine Mitgliederversammlung, eingerichtet und Vorstandsposten besetzt werden. Laut Satzung soll es aber noch weitere Organe geben, zum Beispiel einen Kassenwart. Barth, der sich bereits seit 2013 unermüdlich im Helferkreis engagiert, will sich für das Amt des Vorsitzenden oder stellvertretenden Vorsitzenden zur Verfügung stellen. Kandidat für den Kassenwart-Posten ist Leonhard Liegsalz. „Das soll aber weitere Interessierte nicht davon abhalten, sich zu bewerben“, so Initiator Peter Barth.

Die Mitgliedschaft im Verein wird entweder durch Mitwirkung als Gründer oder durch Beitritt erworben. Angedacht ist ein jährlicher Mitgliedsbeitrag von 10 Euro.

Die Gründungsversammlung findet am Mittwoch, 6. Februar, im Pfarrheim Hebertshausen statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Weitere Unterstützer für den Helferkreis sind willkommen.  khr

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