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Gewählt: CSU-Ortsvorsitzender Clemens von Trebra-Lindenau (3.v.l.) mit der stellvertretenden Kreisvorsitzenden Eva Rehm (4.v.l.) und den frisch gewählte n Delegierten (v.l.) Florian Zigldrum, Richard Reischl, Simon Wallner und Peter Felbermeier sowie der Kassenrevisorin Monika Gasteiger. 

Hauptversammlung in Hebertshausen

CSU-Ortsverband will die 50 knacken

Die Hebertshauser CSU hat sich Jahresversammlung getroffen. Dabei wurden die Delegierten in die Kreisvertreterversammlung zur Europawahl bestimmt. Wesentlich spannender aber war die Frage: Will Richard Reischl noch einmal zur Kommunalwahl antreten?

Hebertshausen – Clemens von Trebra-Lindenau begrüßte als Vorsitzender bei der CSU-Ortshauptversammlung im Strafraumstüberl der Olympia-Sportgaststätte 16 Mitglieder des CSU-Ortsverbands Hebertshausen. Unter ihnen Bürgermeister Richard Reischl und die stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Eva Rehm. Sie hatte die Aufgabe, die Wahlen der Delegierten und Ersatzdelegierten in die Kreisvertreterversammlung zur Europawahl zu leiten.

Gewählt wurden schließlich Clemens von Trebra-Lindenau, Peter Felbermaier, Florian Zigldrum, Richard Reischl und Simon Wallner. Als Ersatzdelegierte stehen Andreas Brames, Johannes Böswirth, Stefan Ruhsam, Michale Vogl und Andreas Schaller bereits.

Gewählt wurde auch eine neue Kassenrevisorin. Es ist dies Monika Gasteiger. Der Ortsverband zählt derzeit 46 Mitglieder. Ziel ist es laut von Trebra-Lindenau, endlich die 50 zu knacken. Bürgermeister Richard Reischl (CSU) gehe mit vollem Engagement und großer Zielstrebigkeit zur Sache. Dabei stehe die Fraktion hinter ihm. Die Stimmung im Gemeinderat bezeichnete der Vorsitzende als gut, die gefassten Beschlüsse würden oft einstimmig gefasst.

Doch auch die Kommunalwahlen 2020 werfen ihre Schatten voraus. Gewählt wird dabei auch der Bürgermeister. Dazu erklärte Amtsinhaber Richard Reischl, dass er seine Entscheidung, ob er sich wieder zur Wahl stelle, im September bekannt geben werde.

Reischl berichtete auch über seine „Straßenschädenaktion“. Zweieinhalb Stunden lang dokumentierte er die Straßenschäden auf der Staatstraße 2339. Er kam auf rund 200 Beanstandungen. Das Ergebnis werde er nun dem Straßenbauamt übermitteln. Dort heiße es nämlich immer, die Straße sei „in einem vertretbaren Zustand“.

Der Bau der Kirchentreppe St. Georg ist nun deutlich billiger geworden. Die Kosten werden sich laut Reischl auf rund 400 000 Euro belaufen. Beim Bau des Juz werde nun auch das Jugendplenum mit einbezogen. Das neue Juz an der Neufeldstraße soll zirka 500 000 Euro verschlingen. An Fördermittel sollen rund 150 000 Euro fließen. Die Arbeiten an der Kirche St. Georg sollen Reischl zufolge bis Ende des Jahres oder Anfang nächsten Jahres abgeschlossen sein. Eine gemeinsame Einweihungsfeier von Kirche und Gemeinde soll zu Ostern 2019 erfolgen. Klaus Rabl 

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