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Projekt abgeschlossen: Abteilungsleiter Josef Fritz (l.) und sein Stellvertreter Erwin Ziller freuen sich über die Fertigstellung der neuen Stockbahnen in Ampermoching. 

Offizieller Termin für Einweihung steht noch nicht fest, Trainingsbetrieb aber schon gestartet

Dank Sponsoren und Eigenleistung: Drei topmoderne Stockbahnen in Ampermoching

Die Asphaltbahnen der Stockschützen des SV Ampermoching waren in die Jahre gekommen. Da entschlossen sich Abteilungsleiter Josef Fritz und seine Stockschützen, neue Bahnen zu bauen. Am 29. April begannen die Stockschützen mit dem Bau, und vor wenigen Tagen waren die drei neuen Stockbahnen fertig.

Möglich war das nur, weil so viele Mitglieder mitgearbeitet hatten. Es kamen laut Abteilungsleiter Josef Fritz rund 750 Arbeitsstunden zusammen. Sein Dank geht deshalb an die fleißigen Stockschützen. Ein weiteres Dankeschön gilt den ortsansässige Firmen, die mit großzügigen Spenden zum Gelingen beitrugen, sowie an die Gemeinde, die das Vorhaben mit 20 Prozent der Baukosten förderte; „das sind immerhin rund 5000 Euro“, so Fritz. Zudem hatte die Gemeinde beim Ausbaggern und bei der Altlastenentsorgung geholfen. Auch dank der Spenden der Abteilungsmitglieder konnten die insgesamt 25 000 Euro Baukosten aufgebracht werden. Die Bahnen selbst erstellte die Firma Birgmeir fachgerecht – unter Mithilfe der Mitglieder.

War man schon mal dabei, wurde auch gleich noch eine neue LED-Flutlichtanlage installiert. Die Bahneinfassung wurde neben den Stockbahnen ebenfalls neu gepflastert.

Die offizielle Einweihung der neuen Stockbahnen soll bald mit einem Turnier gefeiert werden. Allerdings steht der Zeitpunkt noch nicht fest. Jetzt sind die Bahnen erst einmal für das Training freigegeben. Für den Sportbetrieb sind aufgrund der Coronakrise dabei einige Regeln zu beachten, wie Abteilungsleiter Josef Fritz betont. Zum Beispiel besteht Maskenpflicht vor und nach dem Training. Die Stockschützen müssen sich in eine Anwesenheitsliste eintragen. Es darf nur das eigene Stocksportmaterial verwendet werden. Die Daube darf nicht mit der Hand berührt werden. Ein Abstand von 1,50 Meter ist einzuhalten. Eine ganze Reihe weiterere Vorgaben kommt hinzu. khr

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