Modell
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Verschiedene Gebäude, verschiedene Nutzung: ein Modell

Planung im Gemeinderat vorgestellt

Ein zentraler Kulturplatz in Hebertshausen

  • Petra Schafflik
    vonPetra Schafflik
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Wichtige Weichen sind jetzt gestellt für die künftige Entwicklung von Hebertshausen: Das Büro Grassinger Emrich Architekten mit Kübertlandschaftsarchitektur, München, ging bei der Sitzung des Preisgerichts am vergangenen Mittwoch als erster Preisträger hervor, im städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideenwettbewerb, den die Gemeinde bekanntlich für die 26 Hektar große, zentrale Fläche mitten im Dorf ausgelobt hatte.

Als erstes sichtbar werden die Ergebnisse des städtebaulichen Ideenwettbewerbs auf dem Areal der Alten Holzschleiferei, die abgerissen wird (siehe eigener Bericht). Dort sollen sich nach dem Konzept des Münchner Büros Grassinger Emrich Architekten um einen zentralen Kulturplatz verschiedene Gebäude gruppieren, in denen Café, Bibliothek, Kita, Dienstleister und Werksateliers Platz finden könnten. An der Freisinger Straße ist eine Quartiersgarage als sogenannter Mobilitäts-Hub mit Angeboten wie Leihfahrzeugen vorgesehen. Im südlichen Bereich sind Wohngebäude geplant, auch für Betreutes Wohnen oder Generationenwohnen als Angebot für Jung wie Alt.

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