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Zahlreiche Besucher gab es beim Open Air in Puch.

Open Air in Puch

Von weit her oder gleich ums Eck

Zum Puch Open Air strömten am Samstag wieder zahlreiche Menschen unterschiedlicher Altersklassen. Es waren deutlich mehr Besucher als das letzte Mal, berichtete das Organisationsteam.

Puch/Lueg – Im Zentrum des Indie-Familienfests standen natürlich die Music Acts. Um 16 Uhr eröffnete Leroy & Band das Festival. Es folgten Friends of Gas, Kreidler sowie Voodoo Jürgens & die Ansa Panier. Der Höhepunkt war sicherlich die Band Element of Crime. Den Abschluss bildeten die Gebrüder Teichmann.

Unter den Gästen waren auch vier Jugendliche aus Jetzendorf, die schon zum vierten Mal beim Event in Puch dabei waren. Schließlich mache es immer einen Riesenspaß und sei ja auch gleich ums Eck. Aber auch von weiter her reisten Besucher an. Etwa Madelein Wolfram: „Ich bin extra aus Franken hierhergekommen. Es ist wirklich toll hier. Alles ist so gut durchdacht, und man hat alles, was man braucht.“ Sie übernachtete in einem Zelt. Dafür gab es auf der gegenüberliegenden Seite des Festivalgeländes Platz auf einer Wiese. Auch in Autos und Campingbussen konnten die Besucher nächtigen.

Zu den einzigartigen musikalischen Darbietungen konnten sich die Besucher internationale Spezialitäten, Pilcher Biowürstel oder Fleisch vom Lehmair- und Demeterhof schmecken lassen. Aber auch vegane Köstlichkeiten waren geboten.

Wer schon beim Puch Open Air war, hat ihn vielleicht schon erfahren, seinen persönlichen Puch-Moment. Ein Erlebnis, das es nur hier geben kann. Auch Korbinian Meir aus Altomünster hat diese Erfahrung gemacht. „Ich habe hier eine sehr coole Person kennengelernt. Sie ist jetzt meine beste Freundin. Ich glaube, diese Freundschaft hält ein Leben lang.“

vm

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