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Lala-lala-lala-lalalaaaaaa... Hach, Aschenbrödel ist da.

Her damit: Weihnachtsfilm

Her mit dem Weihnachtsfilm, und zwar schnell - sonst kommt die Weihnachtsstimmung niemals auf.

24. Dezember, 14 Uhr. Der Postbote hat soeben das letzte Amazon-Paket gebracht, puh, endlich. Schnell noch die letzten Geschenke einpacken, dann noch den Christbaum schmücken, draußen die matschigen Schneereste wegschaufeln... Aber halt! Wo bleibt denn da die Weihnachtsstimmung?

Jetzt, und zwar genau jetzt hilft nur noch die Geheimwaffe: der Weihnachtsfilm. Dabei gilt erstens, der Weihnachtsfilm an sich hilft immer und ohne wenn und aber, und zweitens, der Weihnachtsfilm ist in jeder Familie ein anderer.

Während die einen beim la-lala-lala-lala-lalalaaaaaa der „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ in wohlig-warmes Gemeinschaftsgefühl versinken, muss für andere „The Last Unicorn“ von America durchs Zimmer wummern, wieder andere schwören auf die erste Zigarette von Cop John McClane alias Bruce Willis in „Stirb Langsam“ – und ganz moderne Familien tanzen gemeinsam mit Hugh Grant zu Van Halens „Jump“ durch die Downing Street 10 bei „Tatsächlich Liebe“....

Wie gesagt: Der Filmtitel variiert. Nur das Gefühl ist dasselbe: Weihnachten ist da. Endlich.

(np)

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