Die Besucher des Kosmos-Kulturfestivals konnten sich über ein buntes Programm freuen.
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Die schönsten Bilder vom Fest

Musikalische und kulinarische Weltreise beim Kosmos-Kulturfestival

Die Premiere ist geschafft: In Karlsfeld hat erstmals das Kulturfestival „Kosmos“ stattgefunden. Tausende Besucher strömten auf den Bruno-Danzer-Platz.

Karlsfeld – Eine „musikalische und kulinarische Weltreise“ hatte die Gemeinde Karlsfeld im Vorfeld versprochen – und das konnten die knapp tausend Besucher am Wochenende tatsächlich erleben. Auf dem Bruno-Danzer-Platz sowie dem Marktplatz gab es beim ersten „Kosmos“-Kulturfestival künstlerische und kulinarische Vielfalt rund um den Globus. Das Fest fand heuer erstmals statt und soll sich nach Angaben der Gemeinde künftig im zweijährigen Rhythmus mit der Ausstellung „Seh am See“ abwechseln.

Ob Köstlichkeiten aus Indien, Griechenland, Kroatien oder Italien – für Gaumenfreuden war in Karlsfelds Neuer Mitte reichlich gesorgt. Aus der italienischen Partnerstadt Muro Lucano war sogar eigens ein Koch des dortiges Hotel-Restaurants „Miramonti“ angereist, der die Gäste mit Köstlichkeiten aus seiner Heimat versorgte. Seine Cavatelli, eine spezielle Pasta-Sorte, mit selbstgemachter Tomaten- oder Trüffelcremesauce lockten viele hungrige Besucher in den AWO-Bürgertreff am Marktplatz.

Auch das Bühnenprogramm versetzte die Zuschauer in andere Länder. So lud am Samstagabend die Karlsfelder Blaskapelle zu einer musikalischen Weltreise ein. Sie führte über Böhmen nach Russland mit Stücken wie „Moskauer Nächte“ und „Kalinka“. Weiter ging es nach Nordamerika mit dem „Colonel-Bogey-Marsch“, bekannt aus dem Film „Die Brücke am Kwai“. Mit einer feurigen Samba-Party war Südamerika die nächste Station.

Am Sonntag ging die musikalische Reise weiter. Während die „Knödeldrahra“ heimische Tänze präsentierten, zeigte die kroatische Folkloregruppe „Mladost“ aus München Tänze aus ihrer Heimat. Zugleich gab es weitere Auftritte auf dem Marktplatz vor dem AWO-Bürgertreff, unter anderem mit italienischen Volkstänzen aus der Reggio Emilia und Squaredance von den „Colorado Boys“, die einen Hauch Wilden Westen nach Karlsfeld brachten. Gerade hier blieben allerdings die Besucher oft aus. Die Aufteilung auf zwei Veranstaltungsorte sei nicht gut gewesen, bemerkte einer der Tänzer.

Der Bruno-Danzer-Platz war hingegen die meiste Zeit gut gefüllt. Die Veranstalter sowie die Standbesitzer sind nach Angaben der Gemeinde Karlsfeld mit den Besucherzahlen zufrieden.

Auch das Unwetter am Sonntagnachmittag hat nur kurzzeitig für leere Bänke gesorgt. Als gegen 14.30 Uhr Donnergrollen und dunkle Wolken aufzogen, flüchteten sich zahlreiche Gäste unter die großen Schirme. Doch schon Stunde später schien die Sonne, als wäre nichts gewesen. Die gute Laune kehrte dann wieder schnell zurück.

Von Oliver Gierens

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