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Hereinspaziert: Alexander Pröschel und seine Kollegen freuen sich auf ihre jungen Gäste. 

Endlich kommt wieder Leben in die Bude! 

Karlsfelder Jugendhaus hat seine lange Corona-Zwangspause beendet

Das Jugendhaus Karlsfeld ist wieder offen! Seit Mittwoch sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder für die Jugendlichen da. Nach der langen Corona-Zwangspause freut sich die Belegschaft darauf, endlich wieder Leben im Haus zu haben.

„Ein Jugendhaus ohne Jugendliche ist wirklich langweilig“, sagt Daniel Schmid. Sein Kollege Alexander Pröschel verspricht: „Es gibt auch einige Neuerungen, auf die sich die Jugendlichen freuen dürfen.“

Das Jugendhaus an der Jahnstraße ist Dienstag bis Freitag jeweils von 15.30 bis 21 Uhr geöffnet. Ob sich der Bedarf während der langen Schließzeit geändert hat, müsse sich zeigen, erklären die Mitarbeiter. Sie möchten möglichst flexibel auf die Bedürfnisse der Jugendlichen in Karlsfeld reagieren.

Auch inwiefern die Auflagen ein solides Arbeiten in der offenen Jugendarbeit ermöglichen, ist offen. Denn die Mundschutzvorschrift, Abstandsregelungen und Einlassbeschränkungen müssen selbstverständlich auch im Jugendhausalltag eingehalten werden.

In den vergangenen Wochen wurde ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet, das Besuchern und deren Eltern Sicherheit gibt. Wie die Jugendlichen selbst auf die Coronamaßnahmen reagieren werden, wird sich zeigen. „Wir tun alle unser Bestes, die Zeit im Jugendhaus für die jugendlichen Gäste trotz Auflagen so unbeschwert und schön wie nur möglich zu machen“, versichert Schmid. Und das ist für alle Jugendhaus-Mitarbeiter das Wichtigste: den Jugendlichen wieder ein Stück Normalität zu geben, etwas Sicherheit zu schenken und eine Anlaufstelle für sie zu sein. dn

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