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Mit den Corona-Impfungen ist MAN gut vorangekommen.

Mittlerweile werden sogar Angehörige von Mitarbeitern geimpft – Große Impfbereitschaft

MAN-Impfaktion war ein voller Erfolg

Karlsfeld/Allach – MAN ist mit den Corona-Impfungen in seinem Werk an der Grenze Karlsfeld/München so gut vorangekommen, dass jetzt auch Familienangehörige der Beschäftigten dort geimpft werden können. Rund 3500 Impfungen wurden in den MAN-Bus und Truck-Werken München, Nürnberg und Salzgitter seit dem 8. Juni bereits vorgenommen, so ein MAN-Sprecher.

Nun beginne eine neue Phase des Schutzkonzepts für die Belegschaft: In den Werken in München, Nürnberg und Salzgitter können sich nun auch Angehörige von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Personen mit demselben Wohnsitz freiwillig impfen lassen.

„Wir sehen uns als Teil der nationalen Impfstrategie und leisten dabei gerne unseren Beitrag, um zu einer schnellen Immunisierung beizutragen“, sagt Dr. Oliver Breitkopf, Leitender Arzt der MAN Truck & Bus SE. „Daher war es für uns selbstverständlich, auch Menschen aus dem direkten Umfeld unserer Kolleginnen und Kollegen zu impfen, sobald wir entsprechende Mengen Impfstoff zur Verfügung haben.“

Besonders freut sich Breitkopf über die große Impfbereitschaft: „Wir konnten vom ersten Tag an jede verfügbare Dosis verimpfen, sodass wir bereits eine erhebliche Anzahl an Kollegen die Erstimpfung verabreicht haben. Unsere Abläufe haben sich dabei auch mit der ansteigenden Impfstoffmenge gut bewährt, wir können daher nun problemlos die Kapazität flexibel an das höhere Impfstoffangebot anpassen.“ Im Rahmen der Impfkampagne würden weiterhin alle Mitarbeiter an den deutschen Standorten die Möglichkeit zur Impfung während der Arbeitszeit und auf dem Betriebsgelände bekommen. Je nach Impfstoffverfügbarkeit könnten sie zudem Termine für Angehörige ersten Grades sowie Menschen aus demselben Hausstand buchen.

Damit ergänze das Impfangebot die bestehenden Schutzmaßnahmen. Hierzu gehöre, so MAN, ein umfassendes Testkonzept mit PCR ebenso wie Antigen-Schnelltests bei Verdachtsfällen und bei Corona-Infektionen in der Belegschaft. Außerdem biete MAN in Deutschland zwei optionale Selbsttests pro Woche an.

BERNHARD HIRSCH

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