14 neue Plätze entstehen

175 000 Euro vom Freistaat für Kinderbetreuung in Hebertshausen

Die Gemeinde Hebertshausen erhält 175 000 Euro vom Freistaat. Mit dem Geld sollen in der Kinderkrippe Ampermoching 14 neue Betreuungsplätze entstehen.

Hebertshausen – Familienministerin Kerstin Schreyer brachte es auf den Punkt: „Millionenschweres Investitionsprogramm für den Freistaat – 178 000 Euro Förderung gehen nach Hebertshausen!“ Das von der Ministerin erwähnte vierte Investitionsprogramm zur Schaffung neuer Kitaplätze laufe auf vollen Touren, so das Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales in einer Pressemitteilung.

Die Gemeinden erhalten aus Mitteln des Bundes einen Aufschlag von bis zu 35 Prozent auf die reguläre Förderung. Jetzt profitiert davon der Landkreis Dachau: „Mein Ziel ist es, dass Familien in Bayern den Betreuungsplatz bekommen, den sie sich wünschen. Hier haben wir schon sehr viel erreicht, doch die Nachfrage nimmt immer noch zu. Deshalb freue ich mich sehr, dass in der Kinderkrippe Ampermoching in der Gemeinde Hebertshausen 14 neue Betreuungsplätze für Kinder entstehen. Der Freistaat unterstützt die Kommune dabei mit einer Förderung in Höhe von insgesamt 178 000 Euro“, so Bayerns Familienministerin.

Zu dem Investitionsprogramm erklärte die Ministerin: „Das Programm kommt zur rechten Zeit: Bayern zeigt Mut zur Familie, die Geburtenzahlen steigen. Wir wollen aber auch inklusive Einrichtungen ausbauen und dem Betreuungsbedarf durch den gestiegenen Zuzug gerecht werden. Insgesamt stehen 178 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung, mit denen wir die reguläre staatliche Förderung erheblich verstärken können.“ So erhalten Kommunen künftig durchschnittlich 85 Prozent statt der regulären 50 Prozent ihrer förderfähigen Investitionskosten erstattet.

Mit Blick in die Zukunft verdeutlichte Ministerin Schreyer: „Wir wollen eine maßgeschneiderte Kinderbetreuung in allen Teilen Bayerns und höchste Qualität in den Kindertageseinrichtungen. Das vierte Investitionsprogramm ist ein weiterer Baustein dazu.“ Anträge können bis zum 31. August 2019 bei den zuständigen Regierungen gestellt werden.

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