Sie treten beim Regionalfinale des Debattierwettbewerbs für das Ignaz-Taschner-Gymnasium an: Robert Mieth (l.) und Michael Kurz. foto: cla

Konsens unerwünscht

Dachau - Zwei Neuntklässler habensich in einem Debattierwettbewerb am Ignaz-Taschner-Gymnasium für das Regionalfinale qualifiziert.

Im Schulfinale des Wettbewerbs "Jugend debattiert" am Ignaz-Taschner-Gymnasiums Dachau treten Hannah Schönicke, Robert Mieth, Michael Kurz und Cheyenne Rother gegeneinander an. Sie stellen ihre Überzeugung zum Thema "Sind Geschwindigkeitsbeschränkungen für Fahranfänger sinnvoll?" dar, dann steigen sie in die Diskussion ein. Schnell zeigt sich: Alle Vier sind gut vorbereitet, argumentieren, kontern. Dann folgt für jeden eine Minute Schlussrede. Jeder ist bei seiner Meinung geblieben. Aber: Einen Konsens zu finden, stehtnicht im Vordergrund. Die Jury beweretet vielmehr nach den Kriterien Sachkenntnis,Ausdrucks- und Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft. Und darin sind die Neuntklässler inzwischensehr überzeugend.

Weil sich die Juroren sehr schwer taten mit ihrer Entscheidung, bekamen alle Vier einen Buchpreis. Sieger wurde Robert Mieth, er wird mit dem Zweiten Michael Kurz im Regionalfinale weiterdebattieren. Auf Platz drei kam Cheyenne Rother, Vierte wurde Hannah Schönicke. (cla)

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