Kreisausschuss Dachau

Eckpunkte für das neue Gymnasium

Das vierte Landkreisgymnasium kommt immer näher. Zusammen mit der Landeshauptstadt München will der Landkreis dieses in Karlsfeld errichten. In der jüngsten Kreisausschusssitzung beschlossen die Mitglieder nun einstimmig die Eckpunkte der Kooperation.

So soll ein vierzügiges staatliches Gymnasium beantragt werden, zwei Züge sollen den Bedarf des Landkreises, die anderen beiden den Bedarf der Landeshauptstadt decken. Die Ausbildungsrichtungen sind naturwissenschaftlich-technologisch sowie sprachlich.

Geplant ist zudem ein Ganztagsangebot wohl in gebundener Form. Die Antragstellung beim Freistaat Bayern soll allein der Landkreis übernehmen. Das gilt auch für die Bereitstellung des Grundstücks, die Trägerschaft beim Schulsachaufwand und den Bau – allerdings alles in enger Abstimmung mit München. 

Die Landeshauptstadt zahlt dem Landkreis einen einmaligen Baukostenzuschuss. Die Vertragslaufzeit wird auf mindestens 25 Jahre festgelegt. Sobald der Freistaat die Gründung des Gymnasiums in Aussicht stellt, soll der öffentlich-rechtliche Vertrag mit der Landeshauptstadt ausgearbeitet werden.

sue

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Aus Winterfrust wird Winterlust
Tolles Orchster, toller Solist: Das „Konzert im Advent“ des Karlsfelder Sinfonieorchesters begeisterte das Publikum.
Aus Winterfrust wird Winterlust
Bergkirchens Altbürgermeister Hubert Huber ist tot
Bergkirchen trauert: Altbürgermeister Hubert Huber, Ehrenbürger der Gemeinde Bergkirchen, ist tot. Er ist am Dienstag an den Folgen eines Sturzes, der vergangene Woche …
Bergkirchens Altbürgermeister Hubert Huber ist tot
Notarztproblem im Dachauer Hinterland
Wer im Dachauer Land akut schwer erkrankt, geht davon aus, dass ihm ein Notarzt hilft. Garantiert ist das aber nicht. Bei der Besetzung der Schichten gibt es vor allem …
Notarztproblem im Dachauer Hinterland
Zu absurd, um unwahr zu sein
Ein Kosovare soll über sein Handy fremdenfeindliche und volksverhetzende Nachrichten verbreitet haben. „Das würde ich nie tun“, erklärte der junge Mann vor dem …
Zu absurd, um unwahr zu sein

Kommentare