Mehrere Menschen in einer Videokonferenz.
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Experten wie Landrat Stefan Löwl, Schulamtsdirektor Albert Sikora und Versorgungsarzt Dr. Christian Günzel beantworten in einer Videokonferenz den Bürgern ihre Fragen rund um Corona im Landkreis Dachau.

Experten beantworten Fragen

Videokonferenz zum Coronavirus im Landkreis Dachau: Jetzt hier live dabei sein

In einer zweiten Videokonferenz sprechen zahlreiche Experten rund um das Thema Corona. So können Sie live dabei sein.

Update, 18. Januar, 19:15 Uhr: An der Videokonferenz mit Landrat Stefan Löwl zum Thema Corona im Landkreis Dachau können bis zu 400 Personen teilnehmen. Zur Zoom-Konferenz geht es über diesen Link. Der Kenncode lautet 11 96 84. Wer nur zusehen möchte, hat dazu per Live-Stream entweder hier auf Merkur.de oder auf der Facebook-Seite der Dachauer Nachrichten oder des Kreisjugendrings Dachau die Möglichkeit.

Erstmeldung, 14. Januar, 14:30 Uhr: Landkreis - Schon Anfang November stellte sich der Landrat Stefan Löwl in einer Videokonferenz den Fragen der Bürger zum Coronavirus im Landkreis Dachau. Nun geht es in die zweite Runde. Am kommenden Dienstag, 19. Januar, beantworten die Experten Landrat Stefan Löwl, Schulamtsleiter Albert Sikora, Leiterin des Gesundheitsamts Dr. Monika Baumgartner-Schneider, Versorgungsarzt und örtlicher Beauftragter der kassenärztlichen Vereinigung Dr. Christian Günzel sowie Paul Polyfka, Geschäftsführer des BRK-Kreisverbands und verantwortlich für das Impfzentrum Dachau, Fragen rund um die Covid-19-Pandemie.

Einen Schwerpunkt dürfte derzeit das Thema Impfen bilden. Unsere Leser haben bis zum Montag, 18. Januar, 14 Uhr, die Möglichkeit, Fragen einzuschicken. Dazu können Sie eine E-Mail an redaktion@dachauer-nachrichten.de schicken oder von 9 bis 12 Uhr unter Telefon 0 81 31/5 63-37 Ihr Anliegen schildern. Natürlich können unsere Leser selbst teilnehmen an der Konferenz.

Zoom-Videokonferenz zum Thema Corona: Bis zu 400 Personen können teilnehmen

Die Video-Konferenz steht über einen Zoom-Account für bis zu 400 Teilnehmer offen und ist auch über www.merkur.de sowie auf Facebook zu verfolgen. Die genaue Internet-Adresse wird hier zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Beginn ist um 18.30 Uhr.

Selbstverständlich folgt ein Bericht über die wichtigsten Fragen und Antworten in der Heimatzeitung.

dn

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