Gutes Team: Regisseur Dick Städtler und Assistentin Beate Eckl in einer der vielen Proben. Foto: SH

Aufwändige Theaterproduktion beim Haimhauser Kulturkreis

Haimhausen - Für die Bayrische Horror-Schau wird seit November geprobt, jetzt erstmals in authentischem Umfeld.

Der Theaterstadl der Familie Haniel ist bereits ausgeräumt und die Bühne weitgehend aufgebaut. Pia Beutmiller hat mit großem Aufwand Kostüme geschneidert und musste dazu gelegentlich auch einen Erotik-Shop aufsuchen. Erstmals wird auch auf der Bühne getanzt. Die Schritte hat Choreografin Claudine Denario einstudiert.

Regisseur Dick Städtler ist von dem Großaufgebot begeistert. Die Idee für eine Neuinszenierung der "Rocky Horror Picture Show" trägt er schon lange mit sich herum. In vielen Nachtsitzungen hat er mit Sebastian Feldhofer ein Konzept für die Show erarbeitet. Allerdings wird statt dem Flitterwochenpärchen ein Silberhochzeitspaar nicht ins Horrorschloss sondern in ein ausgeflipptes Altenheim verpflanzt.

Mit Satire und Humor bemüht der Regisseur die Franken-Bayern-Rivalität und setzt auch auf die Meinung des Publikums, die absolut eindeutig ausfallen kann. Mitarbeiterunterlagen hierfür werden am Eingang ausgehändigt.

Aufführungstermine sind 19./20./21./24./26. und 27. Juni. Karten gibt es über haimhauser_kulturkreis@ayhoo.de. (sh)

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