Mit Blumen dankte Erdwegs Bürgermeister Michael Reindl (hinten rechts mit Pfarradministrator Daniel Reichel) den Verantwortlichen des Seniorenclubs. Foto: kn

Beliebte Begegnungsstätte im Alter

Unterweikertshofen - Der Seniorenclub Unterweikertshofen ist für viele ältere Menschen eine gern besuchte Begegnungsmöglichkeit. Mit einem Tischgottesdienst und einer Feierstunde wurde jetzt das 30-jährige Bestehen des Seniorenclubs gefeiert.

Erdwegs Bürgermeister Michael Reindl überbrachte für die politische Gemeinde Glückwünsche und sprach allen, die den Seniorenclub Unterweikertshofen vor 30 Jahren ins Leben gerufen haben, diese Einrichtung auf- und ausgebaut und zur heutigen Blüte gebracht haben, Anerkennung und ein Vergelt’s Gott aus, stellvertretend den heutigen Leiterinnen Inge Flunk und Christl Jais. Bei der Feier waren aber auch die ehemaligen Leiterinnen des Seniorenclubs, Adelheid Reiner, Resi Graf, Marianne Naßl, Maria Höchtl, Magdalena Gärtner, Klara Schwab, Maria Scheck und Rosi Wörmann anwesend.

Das Angebot des Seniorenclubs Unterweikertshofen ist vielfältig gestaltet. Gemeinsame Gottesdienste und Feiern, Begegnungen und monatliche Treffen im Haus der Dorfgemeinschaft bis hin zur Teilnahme an den Pfarrverbandsausflügen oder Seniorenfasching im Pfarrzentrum stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten. In der Gemeinde Erdweg leben rund 5600 Einwohner, davon sind 1057 älter als 60 Jahre. Die Orte Unterweikertshofen und Guggenberg zählen heute 759 Einwohner, davon sind 128 Personen älter als 60 Jahre. Wie Bürgermeister Michael Reindl in seinem Grußwort betonte, kommt der Seniorenarbeit daher in Zukunft aufgrund der demografischen Entwicklung ein immer höherer Stellenwert zu. Neben den vielfältigen Aktivitäten von kirchlichen und sozialen Stellen und der Nachbarschaftshilfe Erdweg leiste der Seniorenclub vor Ort einen unverzichtbaren sozialen Beitrag für die Zukunft, betonte Reindl.

Adelheid Reiner, die gemeinsam mit Resi Graf vor 30 Jahren den Seniorenclub Unterweikertshofen gründete, erinnerte noch an die schwierige Anfangsphase und die nicht einfachen räumlichen Voraussetzungen im alten Schulhaus von Unterweikertshofen.

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