Bürger erleichtert

Lauterbach - Nach Ablehnung der Grube Antragsteller bei Bürgermeister Simon Landmann

Zum Thema Sandgrube hat Bürgermeister Simon Landmann im Rathaus ein Gespräch mit den Antragstellern geführt. Dazu plant er, die gegnerischen Parteien an einen Tisch zu bringen.

Zunächst einmal zeigte sich jedoch Josef Socher, Initiator und Sprecher der Interessengemeinschaft Lauterbacher Bürger, „erleichtert“, dass das Landratsamt Dachau den Antrag der von Hundtschen Forstverwaltung für die Grube zum Abbau von Sand und zur Wiederverfüllung mit anschließender Aufforstung abgelehnt hat. Das hatten Antragsgegner bei einem persönlichen Gespräch mit Landrat Hansjörg Christmann bereits am vergangenen Freitag erfahren (wir berichteten).

Heute führte Landmann im Bergkirchner Rathaus ein längeres Gespräch mit den Antragstellern, Gemeinderat Georg von Hundt und seinem Bruder Wolf-Dietrich von Hundt. Die Herren haben laut Aussage von Landmann nicht explizit gesagt, dass sie den Antrag zurückziehen werden. Zunächst wollen sie offiziell erst mit den Vertragspartnern eine Klärung herbeiführen.

Landmann möchte „auf jeden Fall“, wie er betont, die gegnerischen Parteien wieder an einem Tisch bringen. Die Terminabsprache für ein „öffentliches Gespräch“ erfolgt gerade, so dass die Einladung dazu für nächste oder übernächste Woche ausgesprochen wird. (ink)

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