Der Nachwuchs mit heißen Samba-Rhythmen. foto: ink

Ein Dank an die Eltern

Dachau - Beim Muttertagskonzert der Dachauer Knabenkapelle unter der Leitung von Eduart Civeja im Ludwig-Thoma-Haus haben die Bläserklassen aus mehreren Grundschulen, das Nachwuchsorchester und das Große Blasorchester mit wunderschönen Melodien nicht nur den Müttern Freude bereitet.

„Das Konzert wollte diesmal vor allem die aktuelle breite Arbeit und den Leistungsstand in der Nachwuchsarbeit dokumentieren und den Eltern und vor allem den Müttern für ihren Einsatz und Förderwillen ihrer Kinder danken“, so der Vorsitzende Thilo Ederer.

Den Auftakt machten die Bläserklassen mit bekannten volksliedhaften Klängen und Ludwig van Beethovens „Freude schöner Götterfunken“. Dirigent Eduart Civeja strahlte nach dem gelungenen Auftritt. „Stolz“ sei er auf diese Gruppe mit Kindern aus den dritten und vierten Klassen, die maximal erst zwei Jahre spielen und nun hochkonzentriert zusammen im Orchester auftraten.

Das anschließend musizierende Nachwuchsorchester mit Jugendlichen von etwa 14 Jahren präsentierte heißen Sound mit südamerikanischer Samba und „Caribbean Nights“. „Wo geht ihre musikalische Reise hin?“ fragte Eduart Civeja auch in Richtung Eltern. Werden sie ihre Kinder unterstützen, weiterzumachen?

Wie das nach langjähriger Erfahrung und intensiver Vorarbeit herauskommt, zeigte das Große Blasorchester in Bestform. Zu Ehren der Mütter waren die Orchestermitglieder, statt in der üblichen Tracht, in festliches Schwarz-Weiß gekleidet. Die Musiker entführten die Zuhörer mit bildhafter Musik auf eine spannende Reise, mit zündenden Titeln, jeweils mit hervorragenden solistischen Beiträgen auf Klarinette und Trompete. Mit einem „Knaller“, so Moderator Benedikt, nämlich dem Konzertmarsch „Abel Tasman“ von Alexander Pfluger, endete das musikalische Potpourri.

(ink)

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