Umrahmt von vielen bunten Blumenstöcken ehrte die Vorsitzende Christl Straub (3.v.l.) im Beisein von Bürgermeister Michael Kreitmeir (2.v.r.) und dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Werner Arm (r.) die langjährigen Mitglieder (v.l.) Rosmarie Ziller, Erwin Ziller, Gerda Sperber und Lucia Wittmann. Foto: rabl

Gartenbauverein wird kräftig gelobt

Ampermoching - Hauptversammlung in Ampermoching - Vorbild für manch andere Gemeinde.

Viel Lob gab es bei der Hauptversammlung für den Obst- und Gartenbauverein Ampermoching und für die Vorsitzende Christl Straub im vollbesetzten Saal der Vereinsgaststätte. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Werner Arm zollte seinen Respekt: „Da sieht man, dass es in Ampermoching noch einen Zusammenhalt gibt. In einigen Orten im Landkreis ist das nicht mehr so. Da wird nur kritisiert, dass die Anlage nicht schön ist. Wenn es aber um Mithilfe geht, hat keiner an den Samstagen Zeit“. Auch der Mitgliederstand von 133 sei erfreulich. Landkreisweit hat der Kreisverband derzeit 43 Vereine mit rund 7500 Mitgliedern. Auch Bürgermeister Michael Kreitmeir hatte nur anerkennende Worte.

Die Vorsitzende Christl Straub sprach das alljährliche Ramadama an: „Es gibt sicher schönere Arbeiten, aber so lange es Leute gibt, die kein Gespür für die Natur haben, werden wir es wohl durchführen müssen“.

Christl Straub sprach zum Schluss ihrer Ausführungen noch die Teilnahme am Bürgerforum durch den Verein an. Unter dem Motto „Zwischen Dorf und Metropole - Raum-, Siedlungs- und Verkehrsentwicklung im Landkreis Dachau“ konnte die Meinung der Mitglieder bzw. des Vereins kundgetan werden. Dass der Landkreis und damit auch Ampermoching zunehmend im Einflussbereich der Großstadt leben wird und damit nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile haben wird, „damit werden wir wohl leben müssen“. (khr)

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