Abgehakt: Nach der Pleite gegen Rottenburg (Foto) wollen Matthias Weber & Co. eine neue Heimsiegserie starten. dan

Grundstein für neue Heimsiegserie legen

Dachau - Den Grundstein für eine neue Heimsiegserie legen will das Männer-Volleyball-Team des ASV Dachau in der 2. Bundesliga Süd am Samstag.

Um 20 Uhr empfängt das Dammann-Team die VolleyYoungStars aus Friedrichshafen in der Georg-Scherer-Halle.

Nachdem sie gleich das erste Heimspiel der Saison gegen Rottenburg verloren haben, brennen die ASV-Volleyballer darauf, diese Scharte auszuwetzen. Dem Erfolg beim Volleyball-Internat Kempfenhausen soll nun, auf heimischem Terrain, ein Zweier gegen eine weitere Nachwuchstruppe der 2. Liga folgen. Die Chancen stehen gut, denn das Team vom Bodensee ist neben Kempfenhausen das zweite Volleyball-Internat, das in der Südstaffel der 2. Liga um Punkte kämpft.

Nach den zahlreichen personellen Ausfällen im Mittelblock kann ASV-Trainer Klaus Dammann nun wieder auf Routinier Denis Werner zurückgreifen. Ausfallen wird definitiv Neuzugang Korbinian Brückner. Der talentierte Mittelblocker zog sich beim Warmspielen vor dem ersten Match gegen Rottenburg eine schwere Knieverletzung zu und wird seinem Team noch sechs Wochen fehlen.

Ob der Viertplatzierte der U 21-Beachvolleyball-Weltmeisterschaft, Armin Dollinger, so kurz nach seinem großen Erfolg dem ASV zur Verfügung steht, ist noch offen. Mit von der Partie ist hingegen USA-Heimkehrer Berni Schneider. Ob der Libero allerdings schon eingesetzt wird, lässt Coach Dammann noch offen: Wir müssen mal schauen, was geht. Außerdem haben wir ja mit Thomas Dorfmeister bereits einen guten Mann für diese Position.“ Ob Dammann erstmals die Möglichkeit nutzt, mit einem zweiten Libero anzutreten, lässt er offen. Sollte allerdings die Annahme, wie gegen Rottenburg, ins Straucheln geraten, ist diese, seit Rundenbeginn mögliche, Option denkbar.

„Wir müssen zur alten Stärke zurück finden und den Motor endlich in Schwung bekommen“, fordert ASV-Übungsleiter Klaus Dammann, der gegen Kempfenhausen wegen der Personalnot selbst das Trikot überstreifen musste. Vor allem gelte es, die Annahme zu stabilisieren, damit das variable Angriffsspiel aufgezogen werden kann. (hae)

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