Einen überdimensional großen Schlüssel hat Amperkliniken-Chef Uwe Schmidt (l.) an Albert Drittenpreis übergeben. FZ

Der ideale Standort für die Rettungswache

Indersdorf - Mit dem Bau der rund 300 000 Euro teuren Rettungswache an der Klinik Indersdorf haben die Amperkliniken als Investor gute Arbeitsbedingungen für das Rettungspersonal geschaffen.

Am Donnerstag hat die Einweihung stattgefunden. Als bayernweit ein gutes Beispiel dafür, wie man einen Klinikstandort mit dem Standort der Rettungswache verbinden kann, bezeichnete Landrat Hansjörg Christmann das Gebäude. Der Vorstand der Amperkliniken, Uwe Schmid, sagte stolz: „Uns ist etwas gelungen, was sonst nicht üblich ist“. Den Gruß- und Dankesworten der Ehrengäste zufolge ist mit der Inbetriebnahme der Rettungswache die Standortfrage optimal gelöst. In der Wache untergebracht sind Räume für die Besatzungen und die Fahrzeuge des BRK-Rettungs- und Notarztdienstes. Wie Schmid ausführte, wurde das Projekt in einer bemerkenswert kurzen Zeit realisiert. Die Vorbereitungen mit Entscheidungsfindung, Planung und Genehmigung dauerten nur vier Monate. In weiteren fünf Monaten wurde die Rettungswache errichtet. (fz)

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