Qualität ist das Markenzeichen des Haimhauser Kulturkreises, das galt auch für die Gestaltung der Jubiläumsgala. Unser Foto zeigt den mitreißenden Auftritt des Chores Stimmbruch unter Leitung von Marja-Leena Varpio. Foto: SH

Kulturkreis Haimhausen: In 25 Jahren ein Aushängeschild geworden

Haimhausen - Das 25-jährigen Bestehen des Haimhauser Kulturkreises ist im Auditorium der Bavarian International School auf dem Schlossgelände Haimhausen mit Pomp und Gloria gefeiert worden.

Die prominente und hochkarätige Vorsitzendes Kulturkreises gab eine humorvolle Schilderung von der Vorbereitung des Festes. Ehrengast Peter Felbermeier, Bürgermeister von Haimhausen, nannte die Institution mit ihren stets gelungenen Theateraufführungen und der Kulturkreiskneipe ein Aushängeschild für Haimhausen.

Hans Schindlböck hatte vor 25 Jahren einige kulturbegeisterte Leute um sich geschart und mit Vernissagen und kleinen Konzerten einen Anfang gemacht. Erste größere Aufführung war auf der Rathauswiese "Der kleine Prinz". Mit dem Erfolg kam der Hunger und mit zunehmender Erfahrung die Qualität. Repräsentatives Beispiel hierfür war auch die Gala mit ganz besonderen künstlerischen Leistungen.

Ludwig Himpsl, vielfacher Gastkünstler beim Kulturkreis, hat die Hard Days Night Big Band, in der er stelbst Mitglied ist, nach Haimhausen geholt. Zynischer Leckerbissen war Helmut Ruge, der sich gemeinsam mit seinem Sohn Boris Ruge, auch musikalisch in Szene setzte. Als perfektes Aufputschmittel agierte dann der Chor Stimmbruch. Geleitet von Marja-Leena Varpio heizte das Ensemble kräftig mit Beatles-Songs ein.

Der Erfolg des Abends lohnte die viele Arbeit aller Mitwirkenden. Neben dem Kulturkreis und dem Chor beteiligten sich viele Haimhauser Maler mit der Ausstellung ihrer Werke im Foyer, den Abend mitzugestalten. Die Mehrzahl der Helfer arbeitete jedoch bescheiden im Hintergrund. (sh)

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