„Eine Bereicherung“: Agil-Geschäftsführerin Sylvia Podewils, Vorsitzender Peter Felbermeier, Projektleiterin Christine Unzeitig und die Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau, Dr. Gabriele Hammermann. foto: ch

KZ-Gedenkstätte tritt Dachau Agil bei

Dachau - Der Regionalentwicklungsverein Dachau Agil freut sich über ein bedeutendes neues Mitglied: die KZ-Gedenkstätte Dachau.

Die Bürgerbeteiligung, ein wichtiger Punkt für Dachau Agil, spielt auch in der Gedenkarbeit eine wichtige Rolle, heißt es in einer Presseerklärung.

Vorsitzender Peter Felbermeier betont: „Der Beitritt der Gedenkstätte ist für Dachau Agil ein großer Schritt. Wir freuen uns über unser neues Mitglied und die damit verbundene Aufwertung unseres Vereins, gerade im Bereich der Vergangenheitsarbeit sowie der Zeitgeschichte.“ Insbesondere das Gremium, das über die Beantragung der EU-Förderung entscheidet, profitiert laut Felbermeier von der fachlichen Einbringung der Gedenkstätte.

Christine Unzeitig, Projektleiterin des Agil-Projektes „Naherholung und Tourismus im Dachauer Land“, hatte den Kontakt zwischen Gedenkstättenleitung und der Geschäftsführung von Dachau Agil im Sommer hergestellt. Sie überreichte Dr. Gabriele Hammermann, der Leiterin der KZ-Gedenkstätte, feierlich die Entwicklungsstrategie des Landkreises Dachau, sozusagen das Programm der regionalen Entwicklung in den nächsten Jahren. Es steht unter dem Motto „Vielfalt vernetzen“. Der Beitritt der Gedenkstätte zu Dachau Agil macht diesem Leitbild laut Unzeitig alle Ehre. (ch)

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