Hildegard Schöpe-Stein musste für den Krippennamen nicht lange überlegen.

Sieg mit Minimax

Dachau - Für die neue Kinderkrippe im Landtag wurde ein Name gesucht und dafür unter den Abgeordneten und Mitarbeitern des Landtags ein Wettbewerb ausgerufen.

Hildegard Schöpe-Stein, Leiterin des Bürgerbüros des Dachauer SPD-Abgeordneten Martin Güll, musste nicht lange überlegen und schlug den Namen Minimax vor. „Die Idee für den Namen kam mir spontan und war einfach selbstbeschreibend und selbstverständlich“, so Schöpe-Stein. Das fand auch die Jury im Landtag. Jetzt wurde sie mit 13 weiteren Wettbewerbsteilnehmern für den kreativsten Namensvorschlag vom Direktor des Landtagsamts, Peter Worm, in einer kleinen Feierstunde in den Räumlichkeiten der neuen Kinderkrippe ausgezeichnet. „Mini-Maxi setzte sich gegen 90 weitere Vorschläge erfolgreich durch“, erklärte Worm. Der neue Name ließ Vorschläge wie „KinderHorst“ oder „Stammhaus“ in Anspielung auf Ministerpräsident Horst Seehofer oder Landtagspräsidentin Barbara Stamm weit hinter sich. dn

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