Brillierte in der Rolle als Glonntal-Senior: Büttenredner Hansi Leber. foto: franz lamm

Weniger Einnahmen beim Faschingszug

Indersdorf - Bei der Auftaktveranstaltung des Indersdorfer Faschingskomitees zur so genannten fünften Jahreszeit standen der Rücktritt des Präsidenten (wir haben berichtet) sowie die Mindereinnahmen aus dem vergangenen Faschingszug im Fokus.

In seinem letzten Rückblick als Präsident ging Alfons Mayer auf die Aktivitäten seines Komitees in der vergangenen Faschingssaison ein. Er erwähnte das Großereignis, den Faschingszug, vergaß aber auch nicht den Seniorennachmittag am Indersdorfer Volksfest mit weit über 1000 Gästen. Daneben machte das Komitee laut Mayer in der zurückliegenden Zeit fast 100 Geburtstagsbesuche.

Beim vergangenen Faschingszug wurden nur 11 400 Euro an Eintrittsgeldern eingenommen. „Wegen des Wetters hatten wir weniger Besucher, und wir bräuchten mehr Kassiere“, so Alfons Mayer. Deshalb warb er kräftig für zusätzliche Kassiere sowie Auf- und Abbauhelfer. Schließlich werde der gesamte Erlös aus den Veranstaltungen für soziale Zwecke im Gemeindebereich ausgegeben, was zu einer deutlichen Entlastung des gemeindlichen Haushalts führe, wies der Präsident hin. Letztendlich beläuft sich der Verlust laut Kassier Siegfried Fiedler auf 5000 Euro.

Musikalisch wurde der Abend von den Indersdorfer Musikanten gestaltet, gewürzt mit einer unterhaltsamen Büttenrede von Hansi Leber, bei der er in die Rolle des Glonntal-Seniors schlüpfte. (fz)

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