Außerordentlich geehrt fühlt sich Altbürgermeister Fritz Nustede (links). Neben ihm langjährige Mitglieder und Funktionäre (von links): Werner Plumeier (Ortsvereinsvorsitzender), Wolfgang Seehaus, Max Eckardt, Heike und Karl-Heinz Tempel, Franz Trinkl, Reinhard Pobel (Fraktionsvorsitzender), Helmut Schuh und MdL Martin Güll. foto: hab

Willy-Brandt-Medaille für Karlsfelds Altbürgermeister Fritz Nustede

Karlsfeld - Altbürgermeister Fritz Nustede ist bei der Jahresauftaktfeier der Karlsfelder SPD mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet worden.

Mit der Willy-Brandt-Medaille, benannt nach dem ehemaligen Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger, werden Mitglieder geehrt, die sich um die Sozialdemokratie in besonderer Weise verdient gemacht haben. Sie ist die höchste Auszeichung, die die SPD vergibt.

Die Ehrung Fritz Nustedes übernahm der SPD-Landtagsabgeordnete Martin Güll. „Lieber Fritz, Du bist ein würdiger Träger dieser Medaille“, sagte er in seiner launigen Laudatio auf den Karlsfelder Ehrenbürger, Altbürgermeister und Ehrenvorsitzenden der SPD Karlsfeld, der 18 Jahre lang als Bürgermeister an der Spitze der Gemeinde stand. Und der am Freitag abend nicht nur mit der Willy-Brand-Medaille für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde, sondern auch noch für seine 40-jährige Mitgliedschaft in der SPD.

Fritz Nustede fühlte sich „außerordentlich geehrt“. „Es waren 40 bewegte Jahre“, zog er Bilanz. „Es wird Zeit, dass es wieder aufwärts geht mit der SPD“, hoffte er und sagte: „Merkel versucht, die Positionen der SPD einzunehmen und Rüttgers geriert sich als Arbeiterführer, aber es wird sich zeigen, dass wir es besser können.“ (ek)

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